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USA: Nach South Dakota werden jetzt auch die Lehrer in Arkansas bewaffnet

Zum Schutz der Schüler vor Amokläufern werden, nach dem Bundesstaat South Dakota, jetzt auch die Lehrer im Schulbezirk Clarksville (Arkansas) mit Neun-Millimeter-Pistolen bewaffnet.

In dem Bezirk gibt es fünf Schulen mit knapp 2.400 Schülern.

Bisher gab es in diesem Bezirk noch keine Schießereien. Als Anlass für diese Maßnahme diente wahrscheinlich der damalige Amoklauf in der Grundschule in Connecticut, bei dem 20 Schüler und sechs Lehrer getötet wurden.


WebReporter: montolui
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Waffe, Lehrer, Amok, Arkansas
Quelle: www.blick.ch

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.08.2013 08:13 Uhr von Onid_A
 
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Man könnte anstelle von bewaffneten Idioten auch das beste Toppersonal als Lehrer beschäftigen. Die könnten dann zwar keinem Teenager zwischen die Augen schießen aber solche Gefahren "erkennen" bzw für Harmonie in der Klasse sorgen. Vorsorge statt Schießerei.

Ich finde es unglaublich dass da kein Protest von Seiten der Lehrer kommt. Da sieht man eigentlich wie dämlich dieses Gesindel ist. Waffen in Schulen... Sowas gabs nicht einmal bei den Römern.
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01.08.2013 15:43 Uhr von psycoman
 
+1 | -0
 
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Und wenn dann ein lehrer Amok läuft, gibt es bald gläserne Klassenzimmer, damit jederzeit Scharfschützen zuschlagen können, die dann die Lehrer überwachen müssen.

Wie wäre es denn mit Panic Rooms für die Schüler. Am besten einen für jeden Schüler und die werden nur noch per Videokonferenz unterrichtet. Dann können die auch nicht mehr Quatschen und Zettel austauschen beim Spicken.

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