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Illegale Bärenkämpfe: Futter-Gigant Royal Canin unter Druck

Weil er illegale Bärenkämpfe in der Ukraine mit Preisen unterstützt hatte, ist jetzt der Tierfutter-Konzern Royal Canin unter heftigen Druck geraten. Die Hilfsorganisation "Vier Pfoten" hatte den Skandal aufgedeckt und ein Video veröffentlicht.

In Sorge um sein Image sagte das Unternehmen am gestrigen Mittwoch auf seiner Facebook-Seite, dass es gemeinsam mit "Vier Pfoten" ein Hilfsprojekt für gequälte Bären starten werde.

Bei den illegalen Wettkämpfen werden Bären an Ketten angebunden, dann werden Hunde auf sie gehetzt. Royal Canin hatte für die Veranstaltungen Preise gestiftet.


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WebReporter: Stadtblatt-Pforzheim
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Kampf, Druck, Hersteller, Bär, Futter
Quelle: stadtblatt-pforzheim.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.08.2013 06:33 Uhr von montolui
 
+1 | -5
 
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...und keiner sagt was gegen menschliche "Cage Fighter"...
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01.08.2013 07:36 Uhr von nchcom
 
+9 | -0
 
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@montolui
...und keiner sagt was gegen menschliche "Cage Fighter"...

Vielleicht weil sie es freiwillig machen. Das kann man von den Bären, denen vorher Zähne und Krallen gezogen werden, nicht gerade behaupten.
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15.08.2013 12:57 Uhr von Vampirus
 
+0 | -0
 
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Man sollte Royal Canin komplett boykottieren.
Es gibt genug vergleichbares Futter, wie von Vet Conzept (bekommt mein Kater nur).
Die lasche Entschuldigung von Royal Canin Deutschland reicht nicht aus.

Es müsste aus eigenem Antrieb eine Stiftung zur Tierrettung von Royal Canin ins Leben gerufen werden.
Dies wäre der einzig richtige Weg zur Rehabilitation, um ein klares Zeichen zu setzen.

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