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Japan: Nachrüst-Kit gegen "Erdbeben-Trunkenheit"

Nach Erdbeben in Japan klagen viele Betroffene, die sich in Wolkenkratzern aufgehalten haben, noch Tage danach über ähnliche Symptome wie bei der Seekrankheit. Durch die Schwankungen, denen vor allem ältere Wolkenkratzer unterliegen, wird "Jishinyoi" die "Erdbebentrunkenheit" ausgelöst.

Der japanische Ingenieur Mitsui Fudosan und die Baufirma Kajima Corporation haben jetzt eine nachträgliche Ausrüstung, gerade für ältere Hochhäuser, entwickelt. Dabei werden mehrere hydraulische Pendel auf dem Dach des Wolkenkratzers installiert.

Neuere Hochhäuser verfügen bereits über diese Technik. Bisher wurde dieses Verfahren aber nur im Fundament angewendet.


WebReporter: montolui
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Japan, Erdbeben, Trunkenheit, Kit
Quelle: asienspiegel.ch

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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31.07.2013 23:21 Uhr von magnificus
 
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Irgend ein Schiff hatte auch mal so was. Riesige Kugeln IM Bauch, die immer gegen das schaukeln pendelten.
Heute fahren die bloß sone Flügel unter Wasser aus.
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01.08.2013 08:48 Uhr von mort76
 
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...also, ich kenne mindestens ein Hochhaus, wo sich das Pendel auf dem Dach befindet...

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