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Folgen eines Rausches: "Kater" können dumm machen

Wenn man sich betrunken hat, ist ein Kater eine unangenehme Folge am Tag danach.

Doch der Rausch kann auch weitaus schlimmere Folgen haben, wie eine aktuelle Studie aus Großbritannien zeigt: "Kater" können dumm machen.

Die Symptome eines Rausches bewirken, dass das Hirn weniger dazu fähig ist zu funktionieren, so Psychologen.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Forscher, Gehirn, Kater
Quelle: www.telegraph.co.uk

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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31.07.2013 15:30 Uhr von SpankyHam
 
+19 | -2
 
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aalkeholm amcht birnwen hol alkehol macht bemhr platz fpür alehlohol..

alsp rpost!!!!!
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31.07.2013 15:31 Uhr von Kanga
 
+5 | -0
 
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oh mein gott..
das hat man erst jetzt festgestellt??

wenn das früher bekannt gewesen wäre...dann würde es nicht so viele dumme besoffenen menschen geben...
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31.07.2013 15:51 Uhr von Leimy
 
+5 | -2
 
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Mein Gott! Nicht der Kater macht dumm, sondern das Saufen! Die Überschrift ist schlichtweg falsch. Außerdem ist das ja nun schon seit vielen Jahren bekannt.
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31.07.2013 15:53 Uhr von ghostinside
 
+7 | -1
 
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3 Sätze. Klasse News. Darauf erst mal einen Korn.
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31.07.2013 16:00 Uhr von tullamore_dew
 
+3 | -4
 
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@Leimy

Soweit ich mich erinnern kann ist es eigentlich so, dass das saufen an sich gar nicht soooo schlimm ist. Es ist das nüchtern werden. Dann trocknet der Körper und logischerweise das Gehirn auch aus....
Theoretisch kann man dem Vorbeugen wenn man beim saufen genug Wasser trinkt und sich am besten auch noch die rausgespühlten Stoffe (Vitamine etc.) zuführt.

Wenn ich also mal wirklich einen trinken muss wie z.B. wenn ich beim Schwiegervater bin, dann hilft mir danach eine ordentliche Menge Multivitamin-Saft (Die milden von Hohes C sind zu empfehlen, da die nicht so säurehaltig sind) und ein paar Salzgurken während des Trinkens.
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31.07.2013 16:37 Uhr von Prentiss
 
+2 | -0
 
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@ tullamore_dew
das ist so leider nicht richtig.

alkohol ist bereits in geringen mengen toxisch. überschreitet man den grenzwert (also das, was die leber schafft) wird das ganze schon ungünstig.
mit einer ordentlichen portion pech, knipst man sich genau die zellen aus, die für irgendwelche wichtigen prozesse verantwortlich sind.

alkohol hat die eigenschaft, sich sehr schnell überall im körper zu verteilen, bei frauen liegt der grenzwert bei ca. 20gramm pro tag. bei männern sind es ca. 30gramm.
das ist etwa ein glas wein.

da muss man sich nicht ausrechnen, was man seinem körper, insbesondere leber/nieren/hirn antut, wenn man sich mal volllaufen lässt. ich will hier nichts predigen, aber das darf man ruhig wissen.
darüberhinaus macht alkohol ziemlich fies süchtig, was man aktuell nicht nur bei frau elvers sieht. da genügen geringe mengen vollkommen, um einen in die abhängigkeit zu bringen.
der piccolo zum frühstück... das glas wein abends, das feierabend bierchen... usw. so kann es anfangen.

korsakow bzw. diverse leber/nierenleiden die teilweise irreversibel sind, wünsche ich wirklich niemanden.
ich komme recht häufig mit menschen die korsakow haben in kontakt und das sind - mal überspitzt ausgedrückt - nurnoch zombies,


ps: unschlagbare kombi übrigens: die allseits beliebten schnäpse + rauchen. erst die schleimhäute mit dem harten alkohol kaputtmachen und dabei rauchen was das zeug hält. dadurch erhöht man seine chancen auf krebsarten in mund/rachen/speiseröhre um ein vielfaches. nur mal so als tipp am rande.

[ nachträglich editiert von Prentiss ]
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31.07.2013 18:46 Uhr von iMike
 
+0 | -0
 
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Der Alkohol wird sogar mit unseren Steuergeldern finanziert!


"Das Branntweinmonopol ist 1919 als Finanzmonopol in Deutschland eingeführt worden. Die Bundesmonopolverwaltung für Branntwein (BfB) kauft Branntwein ihrer Mitglieder auf und verkauft ihn auf dem Markt. Mitglieder des Branntweinmonopols sind landwirtschaftliche Brennereien; gewerbliche Brennereien wurden ausgeschlossen. Die BfB verarbeitet den übernommenen Rohalkohol zu Neutralalkohol und wasserfreiem Alkohol. Dieser wird dann in der Industrie zur Herstellung von Lebensmitteln, Spirituosen, Arzneimitteln und Kosmetika verwendet. Für den abgelieferten Alkohol erhalten die Brennereibesitzer im Durchschnitt 1,54 Euro pro Liter. Da der Alkohol aber nur für durchschnittlich 72 Cent pro Liter weiterverkauft werden kann, fallen im Bundeshaushalt 80 Millionen Euro Verlust pro Jahr an."

http://www.wiwo.de/...
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31.07.2013 19:03 Uhr von Götterspötter
 
+3 | -0
 
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@derbauer2....

dann frage mich mir aber wie oft du einen Kater hast und wie viele Joints du tätglich rauchst, wenn du so ein dummes Zeug hier von dir lässt :)

:D ..... würde sagen ... Eigentor :D
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31.07.2013 19:05 Uhr von stoske
 
+1 | -0
 
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Das macht nichts, das tun die News hier bei ShortNews auch. Da muss ein Mann eben durch.
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31.07.2013 22:16 Uhr von Katerle
 
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wenn man vorher eine scharfe mietze hatte, nimmt man den kater sehr gerne in kauf :)

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