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Buckingham Palace vergibt für Teilzeitkräfte umstrittene "Null-Stunden"-Verträge

Der königliche Palast in London beschäftigt über den Sommer 350 Teilzeitkräfte, die allesamt nicht gerade königlich entlohnt werden.

Der Buckingham Palace vergibt nur sogenannte "Null-Euro"-Verträge, bei denen die Mitarbeiter keine garantierte Arbeit haben, wodurch die Kosten für den Arbeitgeber minimal gehalten werden können.

Solche umstrittenen Veträge haben auch die "Tate"-Gallerien und die "Cineworld"-Kette abgeschlossen.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Vertrag, Buckingham Palace, Teilzeitkraft
Quelle: www.theguardian.com
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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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31.07.2013 14:54 Uhr von Kanga
 
+4 | -0
 
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selbst schuld..wer so einen vertrag annimmt
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31.07.2013 14:56 Uhr von Borgir
 
+3 | -0
 
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Wer einen solchen Vertrag unterschreibt darf sich im Nachhinein nicht beschweren.

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