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Gegen Regierungsbefehl: Bank of England half Nationalsozialisten bei Gold-Verkauf

Die Bank of England (BoE) hat sich zu einem schwarzen Fleck in ihrer Geschichte bekannt: 1939 halfen die Banker ausgerechnet den Nationalsozialisten beim Verkauf von Gold.

Diese Transaktion geschah trotz Verbot der britischen Regierung. Bei dem Beute-Gold ging es um etwa 845 Millionen Euro.

Die brisanten Dokumente wurden jetzt erst veröffentlicht und sollen für das Archiv der Bank of England (BoE) digitalisiert werden.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: England, Bank, Gold, Nationalsozialismus
Quelle: www.spiegel.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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31.07.2013 14:30 Uhr von ZzaiH
 
+2 | -0
 
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geld ging schon immer vor...auch damals schon
egal ob man mit dem teufel dealt...
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31.07.2013 14:49 Uhr von ~frost~
 
+2 | -0
 
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Ich glaub die Bank of England hat mehr Dreck am Stecken als es die Nationalsozialisten hatten oder irgend eine sonstige Vereinigung hat...

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