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Finanzvertreter packen aus - Das sind die Tricks der Branche

Im Finanzsektor kann nur derjenige Geld verdienen, der seine Kunden zu Vertragsabschlüssen bringt. Finanzvertreter haben nun ihre Verkaufstricks auf den Tisch gelegt.

"Bei guten Verkäufern führen fünf Kontakte zu einem Verkaufsgespräch. Jedes zweite Gespräch führt zu einem Abschluss", so der Chef einer Fondsgesellschaft. Man müsse aber immer für neue Kunden sorgen, weshalb der Handel mit Kundendaten floriere.

So werden potenzielle Kunden von Callcentern in der Türkei aus angerufen, um ihnen einen kostenlosen Versicherungsvergleich anzubieten. Die so gewonnenen Daten werden an deutsche Versicherungsvertreter geleitet. Wenn ein Abschluss erfolgt, bekommt das Callcenter eine Provision.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Branche, Abschluss, Tricks, Provision, Finanzvertreter
Quelle: www.handelsblatt.com

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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31.07.2013 14:19 Uhr von Borgir
 
+1 | -0
 
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Die Quelle geht über vier Seiten, also dort nachlesen wer mehr dazu wissen möchte. Ich konnte hier nur einen kleinen Teil unterbringen.
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31.07.2013 15:04 Uhr von Delios
 
+3 | -0
 
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Also ich sehe in der Quelle keine geheimen Tricks.
Das sind alles altbekannte Vorgänge.
Zum Beispiel der Smalltalk. Was spricht denn bitteschön dagegen wenn man beispielsweise die Hausfinanzierung zusammen macht und dabei ein wenig was über den anderen erfährt? Immerhin besteht die Betreuung im günstigsten Fall über viele Jahre und in vielen Branchen definiert man sich eben immer mehr über den Service und Vertrauen...

Ich will auf keinen Fall leugnen, dass es nicht auch schwarze Schafe in dieser Branche gibt. Aber hier sollen mal wieder alle über einen Kamm gebürstet werden.
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31.07.2013 20:10 Uhr von ms1889
 
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alles kriminelle betrüger...1000 jahre haft in einer uranmiene für jeden betreiber solcher callcenters... und für in deutschland arbeitende "berater" muß gelten: berufsverbot, pfänden bis zu einem mtl einkommen von 20 euro bis zum lebensende.

auch ist die gesetzeslage klar gegen den kunden gerichtet, man muß grundsätzlich jederzeit von solchen verträgen zurücktreten können und "berater" dürfen ihr geld erst am ende des vertrages erhalten, dann betrügen sie ihre kunden auch nicht mehr.

[ nachträglich editiert von ms1889 ]

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