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Nach dem Tod eines Mädchens: China geht gegen private Züchter von Kampfhunden vor

Der stellvertretender Direktor der China Animal Agriculture Association National Kennel Club, Wang Wu, berichtete, dass nur noch Hundezentren die zertifiziert sind, Hundewelpen verkaufen dürfen.

Die Öffentlichkeit forderte nach dem Tod eines Mädchens durch einen Mastiff, dass es mehr Razzien gegen private Züchter von Kampfhunden geben müsse.

Tierschützer sehen aber wenig Sinn in einem Zuchtverbot von Hunden über 35 Zentimetern - das Gesetz sei starrsinnig.


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WebReporter: Crawlerbot
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Tod, China, Mädchen, Verbot, Zucht, Privat
Quelle: german.china.org.cn

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01.08.2013 10:01 Uhr von Jean_Luc_Picard
 
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Es gibt keine "Kampfhunde", es gibt nur verantwortungslose Besitzer!

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