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Fußball/Tottenham Hotspurs: Präsident verlangt 144 Millionen Euro für Gareth Bale

Vor wenigen Tagen meldeten Medien, dass die Tottenham Hotspurs bereit seien, ihren walisischen Ausnahmespieler Gareth Bale für 98 Millionen Euro zu Real Madrid ziehen zu lassen. Außerdem sollte zusätzlich entweder Fabio Coentrao oder Angel di Maria zu den "Spurs" wechseln (ShortNews berichtete).

Die aufgerufenen 98 Millionen Euro sind allem Anschein nach bereits heute überholt. So soll Tottenham-Präsident Daniel Levy die Ablösesumme für Bale abermals erhöht haben - auf wahnwitzige 144 Millionen Euro. Die Beigabe in Form eines Madrider Weltklassespielers soll dafür gestrichen werden.

"Wenn Tottenham den Spieler nicht halten kann, was das erklärte Ziel ist, dann muss Real einen fürstlichen Preis zahlen", wird eine vereinsnahe Quelle zitiert. Bale hatte seinen Verein jüngst um Freigabe ersucht, um seinen angestrebten Wechsel nach Madrid realisieren zu können.


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WebReporter: Raskolnikow
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Präsident, Real Madrid, Gareth Bale, Tottenham Hotspurs
Quelle: www.fussballtransfers.com

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31.07.2013 13:32 Uhr von blabla.
 
+2 | -0
 
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Krass...
Doppel FU @Tottenham
Diese Ablösesummen müssen verboten werden. Ist doch nicht mehr normal so etwas. Was wäre dann wohl ein Messi/CR/Iniesta/Ribery Wert? Eine Halbe Milliarde? Vollidioten





http://www.shortnews.de/...
-.-*
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31.07.2013 13:42 Uhr von sub__zero
 
+1 | -0
 
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Das zahlen die!

Der Präsident will wiedergewählt werden, da muss man den Stimmberechtigten schon was bieten.
Die Ablöse ist vielleicht für BuLi-Verhältnisse wahnsinnig, in Spanien fallen diverse Zahlen aber anders aus.
Ca. 150-180 Mio. kassiert Real alleine an TV-Geldern in Spanien, ohne sonstige Einnahmen wie Tickets, Fan-Artikel, usw.
Die Hälfte der Ablöse und mehr kommt dann nach max. einem Jahr durch Trikotverkäufe wieder rein.
So unglaublich es auch klingen mag: Ein Martinez oder ein Cavani ist nach 3-4 Jahren teurer.
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31.07.2013 13:46 Uhr von Raskolnikow
 
+1 | -0
 
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"Ca. 150-180 Mio. kassiert Real alleine an TV-Geldern in Spanien, ohne sonstige Einnahmen wie Tickets, Fan-Artikel, usw."
... und bei finanziellen Engpässen kann man sich immernoch auf die öffentliche Hand verlassen. Der Staat greift in Spanien ja gerne mal unter die Arme von verschuldeten Vereinen...
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31.07.2013 13:56 Uhr von sub__zero
 
+1 | -0
 
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@ Raskolnikow

Das müssen die gar nicht! Die Politiker kommen von alleine auf solche Ideen. Der spanische Sportminister (oder irgendwas in der Art) hat 2011 oder 2012 einen Schuldenschnitt für die großen Vereine gefordert...vielleicht hat man es ja still und leise durchgezogen.

Bin aber auch kein Fan solcher Ablösesummen!
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31.07.2013 13:59 Uhr von Raskolnikow
 
+1 | -0
 
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@ sub_zero

Ja und wenn das am Ende trotzdem nicht reichen sollte, gibt es ja immer noch andere Methoden. Zum Beispiel:
http://www.shortnews.de/...

&

http://www.shortnews.de/...

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