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Amazon: Häufige Rücksendung führt zur Sperrung des Kontos

Wer häufig bei Amazon bestellt und auch Sachen zurücksendet, dem droht eine Sperre seitens Amazons.

Dies ist dann der Fall, wenn eine "Überschreitung der haushaltsüblichen Anzahl an Retouren" erreicht ist. Wann dies der Fall ist, teilt Amazon nicht mit.

Auch teilt das Online-Versandhaus mit, dass Betroffene keine neuen Konten eröffnen sollen.


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WebReporter: Schakobb
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Amazon, Konto, Sperrung, Rücksendung
Quelle: www.golem.de

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23 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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31.07.2013 13:09 Uhr von Destkal
 
+100 | -14
 
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Richtig so. Gibt genug Spinner die das Fernabsatzgesetz missbrauchen und ständig neue Sachen kaufen und diese dann zurückschicken.

Wenn es ab und zu vorkommt ist es ja kein Thema aber man sollte es nicht übertreiben.
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31.07.2013 13:14 Uhr von Major_Sepp
 
+12 | -19
 
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Kleidung muss man in unbegrenztem Umfang zurück schicken dürfen und das kann man bei allen großen Versandhändlern auch. Bei allem anderen sieht es anders aus. Jeder kann sich umfangreich informieren bevor er etwas kauft, das muss man vom Kunden schon erwarten können. Man muss ja immer bedenken, dass jede Rücksendung im Zweifel einen finanziellen Verlust beim Versender nach sich zieht.
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31.07.2013 13:17 Uhr von omar
 
+9 | -22
 
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31.07.2013 13:17 Uhr von Destkal
 
+58 | -4
 
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Es kann halt nicht sein dass sich manche Leute 10 verschiedene Produkte kaufen, diese ausgiebig testen und nur eines davon behalten. Das ist nicht der Sinn der Sache.
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31.07.2013 13:17 Uhr von Darkman149
 
+8 | -5
 
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Grade bei Kleidung finde ich dieses Vorgehen sehr fragwürdig. Da man nicht die Möglichkeit hat die Sachen vor dem Bestellen anzuprobieren gibt es genug Leute, die sich die Kleidungsstücke in mehreren Größen bestellen und die nicht passenden wieder zurück schicken. Und jeder, der nicht permanent nackt durch die Welt läuft dürfte wohl wissen, dass Größe M nicht gleich Größe M ist.

Mir würden jetzt auch noch einige Beispiele mehr einfallen, bei denen dieses Vorgehen fragwürdig ist, aber das eine Beispiel soll genügen.

Und nur der Vollstädigkeit halber: ich selbst bin seit Jahren ein sehr zufriedener Amazon Kunde und habe bisher erst ein einziges Mal einen Artikel zurück schicken müssen.
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31.07.2013 13:31 Uhr von Jlaebbischer
 
+13 | -8
 
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Was die Kleidung angeht, hat der Einzelhandel aber auch ein gan praktisches System.

Nennt sich Warenhaus mit integrierter Umkleidekabine.

Man muss nicht alles auf Teufel komm raus immer Online kaufen. Ich habe bisher weder Schuhe noch Textilien Online gekauft. Egal, ob man da nen Preisunterschied oder mehr Auswahl hat.

[ nachträglich editiert von Jlaebbischer ]
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31.07.2013 13:35 Uhr von kingoftf
 
+7 | -6
 
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Richtig so.
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31.07.2013 13:56 Uhr von Borgir
 
+6 | -4
 
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Amazon hat doch recht damit. Andere Versandhäuser machen das auch so. Abe wenn man Amazon nicht mit der überall stattfindenden schlechten Behandlung von Leiharbeitern beikommt muss man es halt so probieren.
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31.07.2013 14:07 Uhr von ptahotep
 
+2 | -3
 
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Und was ist "haushaltsübliche Menge"?
Da habe ich mich schon der Kasse beim Discounter mit dem Personal gestritten und die Norm, Vorschrift oder die Definition in der AGB verlangt, andernfalls um rechtsverwertbare Klärung aufgefordert...
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31.07.2013 14:51 Uhr von dashandwerk
 
+2 | -13
 
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31.07.2013 15:14 Uhr von Hidden92
 
+5 | -1
 
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Naja, solange das Limit mit der Anzahl der Bestellungen korreliert sehe ich da kein Problem.
Ich schicke öfters mal was zurück, bestelle aber auch extrem viel bei Amazon.
Vom Verhältnis würde ich sagen ich schicke so 1/8 wieder zurück, und das seit Jahren ohne Probleme. Das liegt aber meist daran, dass das Produkt totaler Müll ist oder nicht dem entspricht was ich erwarte.
Die letzten Beispiele wären z.B. ein Bildschirm der total schief stand (dank tollem "Designer"-Standfuß) und ein Headset mit ner Tonqualität wie ne Bleckdose.
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31.07.2013 15:41 Uhr von bigpapa
 
+2 | -1
 
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Richtig so.

Dann hat man eine Hoffnung das die Kosten für den Kunden niedrig bleiben.

Traut ihr anderen Leuten ?

Man nehme eine Videokamera z.b.
Das Gerät wird zurückgeschickt. Im Karton : 1 Gerät , diverse Kabel, CD , Anleitung, Adapter und was weiß ich.

Der Karton ist offen (wegen Test) . Jetzt muss ein Mitarbeiter feststellen ob alles da ist, damit das Teil weiterverkauft werden kann. Das es perfekt ist, also keine Kratzer hat, etc.

Alles das würde den neuen Kunden (euch *g*) Ärgern und ihr würdet eine dann berechtige Reklamation machen. Dies verursacht neuen Ärger und neue Kosten.

UND WER SOLL DAS ALLES BEZAHLEN. `?

Amazon :) denkste :) Die strecken das vor, und hauen es in die nächste Preiskalkulation mit rein.

Und das gilt nicht nur für Amazon, sondern auch für alle anderen Händler.

Das Ende der Geschichte : Die Preise sind dann fast so hoch wie im Discounter. Ich habe in Elektronikmärkte schon oft mit den Argument "Der Karton ist ja offen" Preisnachlässe von bis zu 30 % bekommen.

Gruß

BIGPAPA
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31.07.2013 16:24 Uhr von Shagg1407
 
+1 | -0
 
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@majo_sepp, wenn dir das mit den Kalmotten zurückgeben zu heikel ist. Geh verdammt nochmal in den Handel und kaufs da.

Es gibt immer noch Leute die der Meinung sind online ist alles billiger. Wer denkt an Beratung, Service und Umtausch (kostenfrei) nicht sehr viele wie mir scheint
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31.07.2013 16:29 Uhr von ThomasHambrecht
 
+2 | -0
 
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In den letzten Tagen sah ich zwei junge Damen wo das Preisschild noch hinten am Kleid hang. Das gibt zu denken.
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31.07.2013 17:36 Uhr von Richy1
 
+1 | -0
 
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Ich find es absolut in Ordnung kenne einige Leute die zb vor Verlängerung des Handy Vertrages erstmal bei Amazon Handys getestet haben,da sie ja eh alles zurücknehmen und das auch noch so einfach.Ich bestelle sehr viel bei Amazon aber hab glaub ich noch kein Teil zrückgeschickt,ausser vielleicht mal Kleidung.Ich find es absolut in Ordnung das sie so Leute löschen/sperren.
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31.07.2013 18:38 Uhr von keineahnung13
 
+1 | -0
 
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Also ich finds richtig... kostet ja schließlich auch echt Geld....

Also ich hab bei Amazon bisher von Maxfield ein Mp3 Player umgetauscht

sonst eingetlich nie was zurückgeschickt, glaube... kann mich nicht wirklich daran erinnern, jedenfalls seit dem weiß ich das beim Ernstfall der Support bei Amazon funktioniert^^
Ach doch einmal ging an Amazon zurück^^ weil mir die Post 2 Spiele nicht rausrücken wollte, wo ein paar Tage bis zum 18. nur fehlten^^ und meiner Mutter auch nicht rausrücken wollten... also bei Amazon angerufen und die hatten gesagt soll dann einfach als Empfänger meine Mutter angeben also nochmal neu bestellt und von der "Fehlbestellung" hab ichs Geld quasi sofort wieder bekommen :)

Achso und man hängt bei den nicht in der Warteschleife sondern die Rufen einen an und das geht auch Ruckzuck.. da hat man gerade mal die Telefonnummer im Browser eingehackt^^
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31.07.2013 18:44 Uhr von Babykeks
 
+2 | -0
 
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Soferns nur "Ich bestell drei gleichwertige Konkurrenzprodukte und tatsch alle mal an - bevor ich 2-3 zurückschick"-Kunden trifft, is mir das sogar recht.

Nicht okay find ichs bei Inanspruchnahme des Amazon-Angebots "Bestellen Sie jetzt vor und erhalten Sie den Artikel am Erscheinungstag". Denn da kanns wirklich mal vorkommen, dass man auf keine Erfahrungswerte zurückgreifen kann und man die Katze im Sack hat.

Aber die große Masse der Zurückschicker sollten eh in die erste Kategorie fallen...und da nervt michs auch, wenn ich den Preis für ein Neugerät bezahle und bekomm aufgerissene Verpackungen mit Marmeladeflecken auf der Linse etc...
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31.07.2013 19:06 Uhr von frazerelite
 
+0 | -4
 
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falscher ansatz
der käufer im internet muss dem käufer im laden gleichgestellt werden, dazu ist das fernabsatzrecht da
also darfst du bestellen und zurücksenden so viel du willst
was amazon tut ist einfach nur dummes trotziges verhalten
es ist natürlich ein problem dass man das recht ausnutzen kann
ganz einfache lösung, amazon muss von den produkten proben vorhalten bzw. vorführgeräte, je nach produkt eine bestimtme geringe anzahl
und dann gibt es die option zu jedem artikel "AUSPROBIEREN" dann muss man warten bis so ein prodult frei wird und bekommt es geliefert (lieferkosten kann ein versandhandel locker schultern)
ich wüde es auf jedenfall nutzen, man hat schon ein schlechtes gewissen die versiegelung von bestimmten produkten aufzureißen , EBEN WEIL MAN ES AUSPROBIEREN WILL, und es dann zurückzusenden
ein probeprodult fände ich da viel besser
soweit ich von insidern gehört habe werden die meisten produkte vond en herstellern einfach neu verpackt also nicht so tragisch und amazon bietet kaum noch die möglichkeit auf rechnung zu bestellen man muss erstmal das geld vom konto abbuchen lassen was auch wieder ein kleines hinderniss ist gegen das ausnutzen
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31.07.2013 20:01 Uhr von ms1889
 
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hier sprechen alle von kleidung.
wer kauft den sowas im netz?
wozu gibt es in jeder stadt fachgeschäfte, die manchmal sogar billiger als amazon sind.
sind denn alle mitlerweile fett und faul?

ich für mein teil, habe noch nie was bei amazon gekauft, da mit diese gefühlten 10000 händler pro produkt stören, da kann doch irgendwas nicht seriös dran sein, oder man kauft 3. wahl produkte.
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31.07.2013 20:10 Uhr von fraro
 
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Ich kenne da auch so ein Exemplar: hat alle paar Wochen ein neues Handy und wenn man sagt: "Oh, Du hast ja wieder ein neues Handy!" kommt die Antwort: "Ne, das schicke wieder zurück, das gefällt mir nicht. Danach teste ich mal das ...." Und so weiter.
Geht überhaupt nicht, finde ich. Und der Typ hat dabei Null Gewissensbisse, weil es ja sein gutes Recht ist...
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31.07.2013 21:51 Uhr von keineahnung13
 
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also klamotten habe ich auch schon bestellt und für die Arbeit T-schirts^^ da hab ich schon gebangt ob das überhaupt passt^^ also erstmal 1 bestellt und da es passte nochmal paar Stück mehr :) weil hatte schon oft das meine Größe nicht gleich meine Größe ist und absolut nicht reinpasste^^

achso und bei uns in der Stadt kannste einkaufen eigentlich vergessen... also fahr ich mindestens nach Dresden... und was ist nun ökologischer? denke mal bestellen... wenns so ist wie auf dem Bild und beschrieben und die größe passt ist alles super und vor allem gibts ja die bewertungen bei Amazon die echt oft einen weiterhelfen :)

bei mir kommt echt viel von Amazon oder von Alternate, Cyberport und Ebay :) glaube elektroartikel hab ich glaub fast nix mehr oder wirklich überhaupt nix was aus einem Laden kommt weil bei uns es quasi Wucher ist... schaut in Dresden z.B, anders aus, da ist es oft genauso teuer wie im Inet... naja gibt ja da z.B. auch Conrad, Cyberport (die ja bekanntlich übers Inet verkaufen)
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31.07.2013 22:20 Uhr von Sessel
 
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Dem Versandhändler entstehen unnötige Kosten....

Insofern ist es eine Sauerei, Waren mit der Absicht zu bestellen, sie dann wieder zurückzusenden.

Zum Teil werden die zurückgesendeten Waren vernichtet, da ihr Wert die Aufbereitung nicht mehr lohnt.

Freilich kalkulieren die händler einen Rückstrom ein... als
Verbraucher solle man diesen aber auf das Notwendigste beschränken.

Nebenbei.... Amazon hat einen exzellenten Service.

Daran können sich andere Händler eine fette Scheibe abschneiden.
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01.08.2013 00:44 Uhr von Pelle_Pelle
 
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gut so!
es gibt einfach zuviele ´´spass besteller´´ !

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