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Fußball: Borussia Dortmund-Boss Hans-Joachim Watzke schießt gegen den AS Monaco

Borussia Dortmunds Boss Hans-Joachim Watzke hat seinem Unmut gegenüber von privaten Geldgebern finanzierten Vereinen erneut Ausdruck verliehen. Diesmal stand mit dem AS Monaco der französische Aufsteiger unter der Schirmherrschaft des Multi-Milliardärs Dmitri Rybolovlev im Zentrum seines Ärgers.

"Ich habe einfach ein Problem mit Klubs wie Monaco, die kaum Umsätze einfahren und auf dem Transfermarkt dennoch unglaubliche Summen investieren", gab Watzke gegenüber der "Sport Bild" an und fügte hinzu, dass er die Hoffnung auf das Financial Fairplay noch nicht aufgegeben habe.

Hohe Spielergehälter an sich nahm Watzke von seiner Kritik aus. "Wenn ein Klub 500 Millionen Euro Umsatz macht, kann er gerne hohe Gehälter zahlen", so der BVB-Boss. Durch das Konzept des Financial Fairplays sollen private Investitionen in Fußball-Vereine auf höchstens 45 Millionen Euro begrenzt werden.


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WebReporter: Raskolnikow
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Kritik, Borussia Dortmund, Hans-Joachim Watzke, AS Monaco, Fairplay
Quelle: www.goal.com

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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31.07.2013 13:52 Uhr von Nickman_83
 
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100% agree, Aki.
Aber damit werden wir (Bayern und Dortmund) fertig werden müssen. Drückt uns die Daumen, vielleicht schaffens Schalke oder Leverkusen auch bald gegen diese Vereine anzutreten und zu zeigen, was man mit einem (im Gegensatz zu Monaco, Paris etc) noch gesunden Management erreichen kann.

ein FCB Fan.
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31.07.2013 20:33 Uhr von Karusomu
 
+0 | -2
 
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Man hat doch schon in der Vorbereitung gesehen, zu was deutsche "kleine" Vereine in der Lage sind zu leisten. Sei es gegen Paris oder Monaco ... ;)

Weder Paris - oder aber auch Manchester City - KEINER DIESER VEREINE, wird eine Rolle in der CL spielen.

Und Monaco kann einkaufen wie sie wollen, alles Individualisten. Das wird dann auf Dauer - nix in Europa.

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