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London: Rettungsdienste besuchen mehr als 200 Haushalte nur mit Polizeischutz

Der Londoner Rettungsdienst "Ambulance Service" (LAS) führt eine schwarze Liste über Haushalte, die nur mit Polizeischutz aufgesucht werden dürfen. Insgesamt 390 Haushalte werden in der Liste als "gefährliche Gegend" angegeben. 229 Haushalte haben dabei den höchsten Gefahrenvermerk bekommen.

Den Rettungskräften wurde mitgeteilt, sie dürfen allerdings nur dann Hilfe verweigern, wenn ihre eigene Sicherheit in Gefahr wäre. Alle Haushalte auf der schwarzen Liste haben inzwischen einen Brief mit Warnhinweisen bekommen.

Die Gefahrenzonen werden in vier Kategorien aufgeteilt. Bei der Gruppe in der höchsten Gefahrenklasse müssen die Rettungskräfte zum Beispiel mit körperliche Gewalt, Drohungen mit einer Waffe und exzessiver verbaler Gewalt rechnen. Hier ist Polizeischutz beim Einsatz zwingend vorgegeben.


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WebReporter: Sijamboi
Rubrik:   Politik
Schlagworte: London, Haushalt, Rettungskraft, Polizeischutz
Quelle: www.bbc.co.uk

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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31.07.2013 11:35 Uhr von Hirnfurz
 
+21 | -2
 
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Sollte man in manchen Regionen hier vielleicht auch mal in Betracht ziehen^^
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31.07.2013 11:35 Uhr von ~frost~
 
+36 | -2
 
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Traurig... die Fälle mit Rettungsdienste sind das beste Beispiel für Integrationsverweigerung. Wieso diese Clans überhaupt in Europa gedulded sind, ist mir ein Rätsel. Sie sind schädlich für uns, und schädlich für Migranten die sich hier anpassen möchten.
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31.07.2013 12:07 Uhr von Gierin
 
+1 | -2
 
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Es gibt sicher auch Übergriffe aus religösen oder kulturellen Gründen. Allerdings gehe ich davon aus, dass weitaus die meisten Angriffe "wegen" Drogenrausch (Alkohol ist auch eine Droge) passieren.
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31.07.2013 13:03 Uhr von muhukuh
 
+4 | -7
 
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@ presseorgan, ~frost~

könntet ihr mal erklären wo im text es darauf hindeutet das die leute "migrations"hintergrund haben?

Denn in dem größten "Problemgebiet" leben über 60% weiße Engländer, Iren und aus anderen Staaten.
Dazu wird auch noch von alkoholisierten Menschen gesprochen.

So sehen also die schlimmen Migranten aus?
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31.07.2013 13:12 Uhr von Suffkopp
 
+4 | -8
 
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@noachmalblabla - es wurde nicht danach gefragt das Du denkst es sei in Deutschland so.

Es wurden @Presseorgan & ~frost~ gefragt, wie sie zu dem Ratespiel kommen, das es sich um Migrationshintergrund handeln könne (und damit die Diskussion in eine bestimmte Richtung lenkt, wie man ja bei einigen sehr geistreichen Kommentaren sieht).

Könnt ihr (ichs sag es jetzt nicht) einfach mal Eure Mutmaßungen lassen, aber anscheinend könnt ihr nicht anders: egal was irgendwo auf der Welt passiert - alles hat für Euch Migrationshintergrund.

Zumal in der Quelle (und in vielen anderen auch) nicht von Migranten geschrieben wurde, sondern von der Gefahr für Leib und Leben. Vlt. sind da ja auch Wohnungen gemeint, wo jeder anders ausschauende sofort angegriffen wird - eben wenn der Sani nicht europäisch ausschaut - also Sonnenbräune schon zuviel ist. (Erkennt Ihr Euch wieder?)

[ nachträglich editiert von Suffkopp ]
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31.07.2013 13:28 Uhr von psycoman
 
+3 | -1
 
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Es ist doch egal ob Briten oder Ausländer, nur Geistesgestörte und Verbrecher greifen Rettungskräfte an, egal ob verbal oder physisch. Beide sollte man dafür in angemessende Einrichtungen sperren, Psychatrie oder Gefängnis, denn sie sind eine Gefahr für die Allgemeinheit.

Sollten es tatsächlich Ausländer sein, bitte umbehend abschieben.
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31.07.2013 13:36 Uhr von blabla.
 
+2 | -0
 
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Das es so etwas gibt, ist i-wie traurig...
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31.07.2013 13:53 Uhr von ~frost~
 
+3 | -1
 
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muhukuh
Nein, das war kein Hetzversuch, Gestern wurde aber erst von einem dieser Fälle in Deutschland berichtet. Da war die Assoziation sehr schnell.

Wie es scheint, geht es hier tatsächlciher eher um Regionen, die überwiegend von "weißen Engländer" bewohnt werden. Ich hätte eher auf Newham getippt.

[ nachträglich editiert von ~frost~ ]
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31.07.2013 15:25 Uhr von Klugbeutel
 
+2 | -1
 
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Wieso besuchen die diese überhaupt, wenn man selbst bedroht ist dann muss man nicht helfen - ich würde die verrecken lassen.
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01.01.2015 19:39 Uhr von redworm
 
+0 | -0
 
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@ Klugbeutel

Weil das dann nach §323c StGb Unterlassene Hilfeleistung wäre und wir dafür böse einen auf den Deckel bekommen würden, wenn wir nicht unserem Beruf und dem Befehl der Leitstelle nachkommen würden.

Erlebe das hier beschriebene fast 1x die Woche, man weiss sich zu helfen... ;)

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