31.07.13 08:51 Uhr
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Hannover: Kirche in Garbsen in Brand gesteckt

In der Nacht zum gestrigen Dienstag wurde in Garbsen bei Hannover die Willehadi-Kirche in Brand gesteckt. Dadurch wurde ein Millionenschaden verursacht.

Die Anwohner sind entsetzt und verängstigt. "Wer Kirchen ansteckt, der schreckt auch vor dem Tod von Menschen nicht zurück", so ein Anwohner.

Wer die Täter sind ist bislang unklar. Aber die Anwohner haben einen Verdacht. Sie vermuten die Jugend-Gang AIG, oder auch Gtown Gangsta genannt, die bereits in der Vergangenheit für Straftaten verantwortlich war, hinter dem Anschlag.


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WebReporter: namronbilly
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Brand, Kirche, Hannover, Brandstiftung, Garbsen
Quelle: www.haz.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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31.07.2013 08:51 Uhr von namronbilly
 
+9 | -1
 
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Es sind vermutlich die Gleichen Täter die auch an Kirchen schreiben "Tötet die Deutschen". Zuerst "nur" das beschmieren von Kirchen, nun das anstecken. Den nächsten Schritt kann sich jeder selbst ausmalen. Ich bin gespannt was die Politik macht. Und wenn man diese üblichen Verdächtigen verschärft kontrolliert, brüllen sie wieder Rassismus.

AIG steht für Ausländer in Garbsen

[ nachträglich editiert von namronbilly ]
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31.07.2013 09:19 Uhr von vonFallersleben
 
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Beim Lesen des Artikels musste ich an den Reichstagsbrand und dessen politische Folgen für gewisse Gruppierungen denken.
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31.07.2013 09:25 Uhr von Hirnfurz
 
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Zitat Quelle:

"AIG (Ausländer in Garbsen) oder Gtown Gangsta, wobei das G für Garbsen steht"

dealen auch offen mit Drogen, terrorisieren die Anwohner
...

Aber was jammern wir rum? Die Politiker wollten es doch so!
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31.07.2013 17:05 Uhr von langweiler48
 
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STEINBRUCHARBEITEN wären von 50 Jahren eine Strafe gewesen. Aber mit den heutigen Arbeitsgeräten sehe ich hier keine wirkliche Strafe. Rechnet man die Entwicklung der Technik, so wuchs die in den letzten 50 Jahren um mindestens 1000 %, die Entwertung des Geldes, durch die sinkende Kaufkraft um mindestens 200 %, die Zunahme der Gewalttaten um mehr als 300 % und die Stagnation der Bestrafung bei gesetzlichen Vergehen, so müsste man diese mindestens, für heutige Verhältnisse vervierfachen. Das wäre dann zeitgerecht.
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31.07.2013 17:06 Uhr von langweiler48
 
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STEINBRUCHARBEITEN wären von 50 Jahren eine Strafe gewesen. Aber mit den heutigen Arbeitsgeräten sehe ich hier keine wirkliche Strafe. Rechnet man die Entwicklung der Technik, so wuchs die in den letzten 50 Jahren um mindestens 1000 %, die Entwertung des Geldes, durch die sinkende Kaufkraft um mindestens 200 %, die Zunahme der Gewalttaten um mehr als 300 % und die Stagnation der Bestrafung bei gesetzlichen Vergehen, so müsste man diese mindestens, für heutige Verhältnisse vervierfachen. Das wäre dann zeitgerecht.
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01.08.2013 21:20 Uhr von muckel99
 
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Falls noch nicht geschehen... wie wäre es in allen sogenannten und bereits bekannten ´Problembezirken´ CCTVs aufzustellen, diese würden zumindest jetzt bei den Ermittlungen helfen...

Der/die Täter müssen natürlich entsprechend bestraft werden; ggf. ins Heimatland der Eltern/Großeltern ausweisen falls sie einen deutschen Pass haben und letzteren entziehen
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01.08.2013 21:25 Uhr von ElChefo
 
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muckel


Selbst wenn es Sinn machen würde, Überwachung bzw. Überwachungstechnik ist grad nicht so en vogue.


langweiler


Nur weil es entsprechende Technik gibt, heisst das nicht, das man sie auch zur Verfügung stellen müsste. Ist doch einfach genug.

[ nachträglich editiert von ElChefo ]
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03.08.2013 11:34 Uhr von muckel99
 
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@Chefo

..genau, dann lieber erstmal gar nichts machen. Ich bin auch gegen Überwachung, wer läßt sich schon gern überwachen? Sobald es der Aufklärung und Vorbeugung von Straftaten dient bin ich jedoch für die gezielte Anwendung von CCTVs, wenn diese sichtbar montiert sind.

Es gibt auch kleine Unterschiede zwischen CCTVs an Plätzen, U-Bahnen etc und die von dir angespielte NSA Affäre.. Um nur einen zu nennen, CCTVs sind normal sichtbar für jeden und werden nur an bestmmten Plätzen installiert und sammeln (normal) nur Bildmaterial. Die NSA und andere Geheimdienste betreiben eine Software ´xkeystore´, die völlig unsichtbar jeden Bürger am pc oder Telefon weltweit ausspäht/ ausspähen kann (Bildmaterial plus Kommunikation), das ist schon ein kleiner Unterschied...

Was würdest Du denn konstruktiv vorschlagen wie man solchen Anschlägen im voraus verhindert bzw falls geschehen effektiv aufklärt? Weil... erstmal gegen alles zu sein ist wirklich zu einfach

[ nachträglich editiert von muckel99 ]
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04.08.2013 04:06 Uhr von ElChefo
 
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muckel

Mit ein wenig argumentativen Spielraum bastel ich dir aus jedem beliebigen Ballungsraum in der BRD einen potenziell überwachungswürdigen Punkt. Wer nun dahinter sitzt und die Überwachung durchführt, du wärst überrascht.

Ebenfalls wärst du überrascht, was man mit "rohen Bilddaten" aus einer Kamera heutzutage alles anstellen kann. XKeyscore (mit "c") ist da nur ein Aspekt. Glaubst du allen ernstes, das man mehr als eine Kamera braucht, um ein Bewegungsprofil von dir zu erstellen?

...und wie wesentlich für dich ist es jetzt bitte, ob sichtbar oder unsichtbar deine Rechte umgangen werden? Eigentlich doch mal gar nicht, oder?

Meine konstruktiven Vorschläge zur Terrorprävention willst du lieber gar nicht hören. Bürgerrechte für jedermann haben damit nun mal wirklich wenig zu tun. Nicht, weil ich kein Fan von Bürgerrechten bin - ohne Zweifel, eher im Gegenteil -, nur denke ich nicht, das Bürgerrechte Personen zustehen, die gegen eine Ordnung kämpfen, die solche Rechte garantieren.

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