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Düsseldorferin macht bei Google Street View eine kuriose Entdeckung

Die Düsseldorferin Alexandra Schäfer hat ihren Augen kaum getraut als sie bei Google Street View eine kuriose Entdeckung machte.

Auf dem Bild erkannte sie ihren Hund Pino wieder, der durch die bulgarische Stadt Vladaya streunte. Denn dort war Pino einst als Straßenhund unterwegs.

Später wurde das Tier über eine private Tierschutz-Initiative nach Deutschland gebracht. "Ich bin fast vom Stuhl gefallen", erklärte die Frau den Augenblick der Entdeckung.


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WebReporter: Saftkopp
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Hund, Entdeckung, Bulgarien, Google Street View
Quelle: www.rp-online.de

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19 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.07.2013 18:44 Uhr von Destkal
 
+48 | -1
 
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Und schön die Schnauze automatisch zensiert, einfach klasse.
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30.07.2013 19:49 Uhr von bokuliztikz
 
+47 | -1
 
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Ich finde es auch schade was mit den Hunden dort passiert. Mir tun sie leid. Aber warum holen Sie Hunde von so weit weg, wenn vor der eigenen Haustüre die Tierheime überfordert sind ?
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30.07.2013 21:23 Uhr von kingoftf
 
+11 | -4
 
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@Presseorgan

Weise Worte, ich krieg auch immer nen Hals, wenn ich was über die verpeilten Muttis hier auf Teneriffa mit ihrem "Flugpaten gesucht" für die armen Hunde lese.
Als ob es in deutschen Tierheimen noch nicht genug Hunde gäbe, die auch auf einen neuen Besitzer warten.
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30.07.2013 22:23 Uhr von Yoshi_87
 
+2 | -6
 
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Es ist doch vollkommen egal woher der Hund kommt. -.- Ob die nun einen aus Deutschland retten oder einem aus dem Ausland. Hund bleibt Hund.
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30.07.2013 22:24 Uhr von Superplopp
 
+3 | -3
 
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Hahaha destkal ich musste audch herzlich lachen :)

nochmalblabla du blabla aber echt blabla

Bauarbeiter haben natürlich eine gute Chance kinder zu adoptieren und man muss auch nicht reich sein.



[ nachträglich editiert von Superplopp ]
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30.07.2013 22:56 Uhr von Jlaebbischer
 
+5 | -2
 
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An meine Vorposter.

Das schlimmste ist ja, dass teilweise die Tierheime selbst Initiatoren solcher Aktionen sind.

Hab ich hier in der Gegend mal mitbekommen. In einer AUsgabe eines kostenlosen regionalen Blattes lobten sie so eine Aktion aus, in einer aneren gab es einen Bericht, dass das Tierheim sooooo voll sei. Und man dringendst auf Spenden angewiesen sei, da die staatlichen Hilfen nicht reichen würden, um alle Tiere satt zu bekommen...

Da kreigt man richtig das kotzen.
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30.07.2013 23:18 Uhr von LordinHelmchen
 
+7 | -1
 
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In den Tierheimen sitzen ja vor allem sehr viele Tiere, die älter sind, krank sind oder einfach nicht erzogen oder die "falsche" Rasse (zu groß/ "Kampfhund" etc.) oder die Leute haben keine Ahnung von Tieren und geben diese zurück, weil sie nicht mit ihnen klarkommen. Die will dann keiner mehr haben, deswegen bleiben die Tierheime voll.
Die meisten Leute die einen Hund haben wollen bevorzugen junge Hunde, die dann eben häufig auch aus solchen Ländern kommen, da sich die Straßenhunde dort ohne Ende vermehren...
Hier werden die Tiere im Tierheim gut versorgt, dort kümmert sich keiner darum. Ich kann verstehen, dass es Menschen gibt die deswegen die Tiere herholen wollen um ihnen ein lebenswertes Leben zu bieten. Hier hat ein Tierleben nunmal einen höheren Stellenwert als in den meisten anderen europäischen Ländern.
Es gibt da für alles irgendwo Pros und Cons, was überwiegt liegt wie immer nur an den persönlichen Präferenzen.

Übrigens: Mein Hund kommt auch aus einem deutschen Tierheim und war von diesem aus Spanien geholt worden. War mit 8 Monaten unerzogen und nicht stubenrein und somit für die meisten Leute nicht gut genug, da nicht mehr so niedlich wie ein Welpe... Aber das ist manchmal bei Mensch und Tier auch wie bereits oben von einem Vorredner beschrieben wie "Liebe auf den ersten Blick", da ists egal woher das Vieh nun kommt.

[ nachträglich editiert von LordinHelmchen ]
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31.07.2013 00:52 Uhr von Eysenbeiss
 
+6 | -0
 
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Wenn ich sehe, wie schlecht und falsch viele, viel zu viele Leute Hunde erziehen, dann bin ich echt froh, dass sich diese Leute nicht um die Adoption von Kindern bemühen.

Mag ja sein, das einige den Unterschied doch kapieren würden, aber bei den Meisten wäre das nicht so.

Allerdings sehe ich es auch so, wenn schon Hund holen, dann aus einem deutschen Tierheim, so blöd das für die Tiere im Ausland auch sein mag.

Vor allem aber bin ich für einen Hundeführerschein, denn dann würden sich weniger Idioten Tiere anschaffen (können) und damit auch weniger Tiere "produziert" werden, die dann irgendwann ausgesetzt werden.
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31.07.2013 07:55 Uhr von Crady
 
+3 | -2
 
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Irgendwie erzählt diese "News" doch was ganz anderes. Sie berichtet über die schöne Geschichte, dass eine Frau aus Düsseldorf den Hund, den sie über den Tierschutz ein besseres Leben bieten kann auf einem Schnappschuss von Google Street View in seinem "ersten Leben" gesehen hat. Würde mich auch freuen.

Nun wird das hier aber zur Diskussion warum man Tiere aus dem Ausland nach Deutschland bringt und nicht Tiere aus deutschen Tierheimen nimmt....

Nun, für mich ist das ganz einfach: Zum einen ist ein Hund, der auf der Straße gelebt hat noch ein "richtiger" Hund und kein vermenschlichtes, verzüchtetes "etwas". Diese Hunde habe noch ein ursprüngliches, instinktives Verhalten, welches die normalen Hunde der heutigen Gesellschaft nicht mehr haben. Auch sind diese Hunde weitaus gesünder als die "Rassehunde" hier, denn auf der Straße gilt die natürliche Selektion: Hier überleben nur die gesunden Hunde - und nicht die, die ihr Leben lang Medikamente angewiesen sind.

Das "Problem" mit deutschen Tierheimen in meinen Augen ist, dass die (zumindest die Tierheime in meiner Umgebung) es einem extrem schwer machen, ein Tier dort zu "retten". Man muss x-Mal dort hin und mit dem Hund oder der Katze "schmusen" und was unternehmen, damit das Tier sich an einen gewöhnt, dann kommen Mitarbeiter zu einem nach Hause und begutachten die neue Umgebung, nach dem "Umzug" kommen die Mitarbeiter dann noch einmal und nehmen einen das Tier wieder weg, wenn es denen doch nicht gefällt, wie es lebt...

Wie wollten damals eine oder zwei Katzen haben - in einem kleinen Dorf mit weniger als 500 Einwohnern auf einer Art Bauernhof. Allerdings waren wir Berufstätig / Schüler und nicht den ganzen Tag zu Hause. Wir haben bei 3 Tierheimen keine Katzen bekommen! Also haben wir welche aus einem Wurf aus dem Nachbardorf geschenkt bekommen, denen (bzw. deren Jungen / Enkeln) es heute noch sehr gut geht.

Und dann die Kosten... Natürlich haben Tierheime Kosten, die gedeckt werden müssen! Aber wenn ich in "Not" bin und ein Tier abgeben muss, kostete es dem "ehrlichen" Abgeber 100€ für eine Katze - dem, der die Katze früh Morgens dort einfach in einem Korb vor die Tür stellt nichts... Wenn man sich dann dazu entschließt, eine Katze oder einen Hund aus dem Tierheim zu nehmen, kommen auch recht hohe "Schutzgebühren" auf einen zu - zusätzlich zu den ganzen Kontrollen... - und dann werden in Tierheimen meistens die Hunde / Katzen abgegeben, die keiner will, weil es Listenhunde, "Problemhunde" oder alte, kranke Tiere sind - und die bleiben auch da. Hunde und Katzen, die gut vermittelbar sind, sind auch nicht lange im Tierheimen.

Auch sollte man sich darüber im klaren sein, dass die Tiere in deutschen Tierheimen "ewig" leben. In ausländischen Tierheimen / Auffangstationen werden sie nach 3 Monaten vergast - bzw. auf der Straße sonst wie getötet.

Ich bin froh, dass ich meine Hündin als Welpe aus einem Tierheim in Kroatien mitgenommen habe und es ihr gut geht. Aus dem Tierheim hier habe ich keinen Hund haben "dürfen", da ich ihm angeblich kein artgerechtes Leben bieten könne...
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31.07.2013 08:54 Uhr von umb17
 
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ich verstehe das noch nicht so.... Dieser Hund kommt ursprünglich aus Bulgarien, wird dann nach Deutschland geholt zu dieser Frau.... Ist er ihr weggelaufen und zurück nach Bulgarien? Gefällt ihm in dem Fall offensichtlich besser da.
Oder hat die Straßenkötermafia ihn entführt, damit er im eigenen Land herumstreunen kann?

Ok.... Quelle lesen hilft.

[ nachträglich editiert von umb17 ]
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31.07.2013 09:14 Uhr von dieterscheffler
 
+3 | -0
 
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wir haben hier in Deutschland ja auch nicht GENUG Hunde!
Da muss man die auch noch aus Bulgarien und Spanien und was weis ich noch wo herholen.
Wer weis was da hier alles eingeschleppt wird!
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31.07.2013 09:32 Uhr von Farscape99
 
+3 | -2
 
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@Crady - vielen Dank! Genau das ist der kleine Unterschied. Hunde im Ausland werden nach einer gewissen Zeit "entsorgt". Anders kann man es gar nicht nennen. Die werden nicht eingeschläfert sondern umgebracht - egal wie, hauptsache weg. Ich habe meine Katzen aus einem deutschen Tierheim, ich hätte aber auch aus dem Ausland welche mitgenommen wenn es grade gepasst hätte.
Zu den Kinderheimen: Nicht jeder ist in der Lage anstelle eine Tieres gleich einem Kind ein Heim zu geben. Meine Katzen kann ich den ganzen Tag allein lassen und kann sie auch finanzieren. Mit Kindern hat man eine ganz andere Verantwortung und auch eine andere finanzielle Lage. Es bringt ja gar nichts wahllos Kinder aufzunehmen wenn man auf Hartz IV-Niveau landet. Von diesen Kindern haben wir doch wohl genug auf der Straße, oder?
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31.07.2013 11:07 Uhr von Thomas-27
 
+2 | -0
 
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@Slingshot:
Ich höre von Tierbesitzern oft den Spruch: "Wer Tieren gegenüber keine Liebe zeigen kann, kann es bei Menschen auch nicht."
Nach dieser Logik möchte ich nicht Dein Tier sein!
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31.07.2013 11:38 Uhr von superguido
 
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ist doch allgemein bekannt das diese Fotos nicht auf dem aktuellsten Stand sind...
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31.07.2013 11:45 Uhr von Tanaja
 
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Und was ist daran kurios? Wenn der Hund dort als Straßenhund unterwegs war ist da nix kurios. Google aktualisiert die Bilder nun ja nicht täglich.
Würde das eher als einen Zufall bezeichnen.
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31.07.2013 14:20 Uhr von xSounddefense
 
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Bei manchen hier kommt es mir vor, als beginne jeder Tag unter dem Motto "mal schauen, wie anti ich heute wieder sein kann".
Notorisches Genörgel par excellence.

Aber leider sind für den durchschnittlichen SN-Rassisten nicht nur Menschen, die in unser Land kommen, eine Bedrohung, jetzt sind´s auch schon Hunde, wie man hier lesen kann. Passt bloß auf, dass die Hunde euch nicht auch noch eure Jobs nehmen oder euch des Nachts in der U-Bahn verprügeln, während der gute deutsche Hund im Tierheim versauert.

Die Geschichte ist doch schön! Ist doch genau so, als entdecke man auf Urlaubsfotos seiner Kindheit, dass man damals, ohne es zu wissen, im Sand mit einem Mädchen Burgen gebaut hat, die man allerdings erst viel später unter ganz anderen Umständen neu kennenlernte und jetzt mit verheiratet ist - so oder so ähnlich.


Und jetzt bitte ganz ganz viele Minusse von allen, die die Wahrheit wieder nicht ertragen.

[ nachträglich editiert von xSounddefense ]
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31.07.2013 14:55 Uhr von killozap
 
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Und der Mensch ist in der Lage, ein Tier zu erkennen? Der Mensch kann a noch nicht einmal Menschen anderer Ethne korrekt unterscheiden, das ist totaler Humbug.
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31.07.2013 14:57 Uhr von Semper_FiOO9
 
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xSounddefense

hier geht es wohl eher nicht um irgendwelchen Ausländerhass auf ausländische Hunde :D sondern vielmehr darum, dass es hier in Deutschland so viele überfüllte Tierheime gibt, voll mit Hunden die ein neues zuhause suchen und die Leute hergehen und sich lieber aus dem Ausland sich nen neuen Hund zulegen.

Ich sehe das genauso kritisch wie das ewige Spenden für Kinder in Afrika. Selbst hier in Deutschland oder meinetwegen auch Europa, gibt es so viele Kinder denen es mehr als dreckig geht, klar denen wird auch geholfen, aber als toll und sozial gilt man erst in der Öffentlichkeit, wenn irgend ein Z-Promi auf einer ominösen RTL Sendung für Kinder in Namibia Geld erpielt und dann spendet.

Als weiteres Beispiel ist hier unsere örtliche Kirche anzuführen. Es ist löblich für Kinder in Afrika Geld zu sammeln, jede Woche - für ein Kinderheim in der Nähe oder sonst irgendwelche Einrichtung für Kinder die extrem benachteiligt sind, wird grundsätzlich nicht (von der Kriche aus) gespendet.

Traurig!

meiner Meinung nach sollte man erst bei sich zu Hause für Ordnung sorgen, bevor man wo anders weiter macht!

[ nachträglich editiert von Semper_FiOO9 ]
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31.07.2013 16:38 Uhr von xSounddefense
 
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Semper

Ich finde der Vergleich mit den armen, hungernden Kindern hinkt aber auch gewaltig. Wenn ich einen Hund will, muss ich noch lange kein afrikanisches Waisenkind adoptieren. Äpfel und Birnen in diesem Fall.

Wenn ich einem Hund aus Bulgarien das Leben retten will, weil in dem Land das Wort "Tierschutz" ein gänzlich unbekanntes ist, dann tu ich das.
Warum?
Häufig kommen ausländische Straßenhunde auch aus deutschen Tierheimen, weil Tierschutzorganisationen die Tiere aus ihren schlimmen Umständen in diesen Ländern gerettet haben. Aber nichts desto weniger - auch wenn unsere Tierheime hier häufig voll sind - haben die Tiere dort ein angenehmeres Leben. Sie werden ausgeführt, man spricht mit ihnen, verpflegt sie. Unsere Tierheime unterliegen Tierschutzgesetzen! Daher geht die Rettung der Hunde aus anderen Ländern in Ordnung, denn dort würden sie einfach abgeschlachtet. Knüppel drauf und gut kann nicht die Methode sein.

Ein anderes Problem für die ach so schlimm überfüllten Tierheime ist aber auch gnadenlose Überzüchtung! Und das Problem liegt auch zu genüge hier im eigenen Land, wo kommen denn die ganzen Hunde unter anderem auch wohl alle her?

[ nachträglich editiert von xSounddefense ]

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