30.07.13 16:44 Uhr
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Erste Details zu "The Walking Dead" Staffel 4

In Sachen Zombies soll sich in der vierten Staffel einiges ändern. Es soll noch verrückter werden, unter anderem soll es jetzt auch ein Zombie-Baby geben.

Neben dem Baby und bedrohlicheren Zombies soll auch die Story einige Überraschungen bieten, verrieten einige der Darsteller und Autor Kirkman, so dass immer, wenn der Zuschauer meint, die Folgen zu kennen, etwas Unerwartetes geschehen würde.

Die vierte Staffel der beliebten Horrorserie startet in Deutschland am 18. Oktober wie gewohnt bei FOX.


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WebReporter: netcafe
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Staffel, Details, The Walking Dead
Quelle: www.moviejones.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.07.2013 16:44 Uhr von netcafe
 
+4 | -0
 
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Bin Fan der ersten Stunde und freue mich schon gewaltig darauf. Wird sicher wieder spannend und vor allem gewohnt lustig...
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30.07.2013 18:51 Uhr von Destkal
 
+1 | -0
 
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Wird sicher wieder gut.
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31.07.2013 09:41 Uhr von ~frost~
 
+1 | -0
 
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Ich kann jedem Fan den Comic empfehlen.
Die Geschichte ist etwas anders, gibt ein paar andere Charaktere (die zwei Rednecks wurden hinzugedichtet, auch wenn Deryll der coolste ist :) )

Ist in der Geschichte auch einiges weiter und verdammt spannend.
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24.10.2013 16:31 Uhr von -= exo =-
 
+0 | -0
 
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Oh, verdammt...

Warum muss immer alles NOCH grösser, NOCH verrückter, NOCH spannender, NOCH überraschender... werden?

Wie viele (Film-) Serien, deren zweiter, dritter oder noch späterer Teil den ersten in der Qualität überflügelt hat?

Fast alle Fortsetzungen, die angeblich "NOCH besser" sein sollten, weil es "NOCH MEHR Aliens" oder "NOCH MEHR Tote" oder "NOCH MEHR irgendwas" gab, waren deutlich schlechter als das Original.

Mir gefällt "The Walking Dead"; ich wünsch(t)e mir, dass es GENAUSO spannend, GENAUSO interessant und mit der GLEICHEN Qualität wie in der ersten Staffel weiterginge - aber das ist ja schon jetzt nicht mehr der Fall. Die Serie ist weiterhin sehr gut, aber man merkt schon Ansätze der unnötigen "Gigomantie"; man will immer überraschendere Wendungen, immer seltsamere Anwandlungen und immer schockierendere Abläufe - und merkt nicht, dass man Phantasie nicht beweist, indem man "nur" Unerwartetes einführt, sondern dass das Unerwartete plausibel bleibt.

Das Gute an der Serie besteht nicht aus den Schockeffekten, den tollen Masken oder den Untoten an sich, sondern aus dem Handeln der Personen in Extremsituationen: bin ich immer noch ein "guter" Mensch, wenn es darum geht, mich oder meine Lieben vor einer enormen Gefahr zu bewahren?

Zombie-Babies, Ausserirdische, Zeitreisen und Wurmlöcher können verdammt interessante Grundlagen für Bücher, Filme oder Serien bilden (aber auch für viel Schrott sorgen, dafür gibts genug Beispiele), aber (meist) nicht, wenn sie in bestehende Systeme hineingepresst werden.