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Niederlande: Prostituierte leiden unter Finanzkrise und senken Preise

In den Niederlanden leiden die Prostituierten unter der Finanzkrise. Sie werden dadurch gezwungen, ihre Preise zu senken und sich auf dubiose Sexualpraktiken einzulassen. Dies berichtet die Branchenvereinigung "Geisha".

Ilonka Stakelborough von "Geisha" berichtet weiter, dass der Abwärtstrend in den Großstädten am deutlichsten sichtbar wäre. Dort würden viele Prostituierten nicht mal mehr ihre Zimmermieten zahlen können.

In Städten wie Amsterdam oder Den Haag lag der Minimumpreis bis vor Kurzem bei 50 Euro. Dieser wäre jetzt bis auf 20 Euro gesunken, so der Bericht weiter.


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WebReporter: Sijamboi
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Niederlande, Finanzkrise, Prostituierte, Preise
Quelle: www.dutchnews.nl

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.07.2013 15:40 Uhr von daguckstdu
 
+8 | -3
 
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Na das ist doch mal eine gute Nachricht! :))
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30.07.2013 15:46 Uhr von rubberduck09
 
+3 | -3
 
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Ui - ein Grund mal über Urlaub in Amsterdam nachzudenken...
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30.07.2013 15:50 Uhr von Kanga
 
+1 | -1
 
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bei den edelnutten..steigt der preis aber...
also kanns nicht allen so schlecht gehen
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30.07.2013 16:01 Uhr von psycoman
 
+2 | -0
 
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Ist das nicht logisch? Wenn die Kunden weniger Geld haben, muss ich die Preise senken, damit mein Produkt noch gekauft wird, wenn ich merke, dass der Umsatz zurück geht. Oder ich mache das Produkt besser, indem ich mehr Leistung für den alten Preis anbiete.

Das ist im Sexgewerbe wohl kaum anders, als in jeder anderen Firma. Laufende Kosten wie Miete hat man immer und die wird leider nicht sinken.
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30.07.2013 16:24 Uhr von HelgaMaria
 
+4 | -1
 
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20 Euro für eine Nummer? Lohnt es sich denn dann noch, sich zu prostituieren?

Man macht es doch des schnellen Geldes wegen, dacht ich.
Unter den Umständen wäre es vielleicht vernünftiger, sich nach nem anderen Job umzusehen.
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30.07.2013 16:32 Uhr von bigpapa
 
+4 | -1
 
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@HelgaMaria

Du hast es doch selbst erfasst. Must nur noch durchrechnen.
Zitat : "20 Euro für eine Nummer" das ist dann ein 10 min Quicky. Allerdings wage ich zu bezweifeln das bei den Preis Nebenkosten für saubere Bettlaken mit drin sind. :)


Macht 60 - 80 Euro bei genügend Kundschaft in der Stunde. und 640 Euro in 8 Std.

Klingt brutal. Aber ein normaler Arbeiter heute muss für ca. 10-12 Euro eine ganze Stunde arbeiten.

Die meisten dieser Damen suchen sich halt den Job aus. Das ist ne Arbeit wie jede andere wie auch " psycoman " oben schon gut erklärt hat.

Gruß

BIGPAPA
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30.07.2013 19:56 Uhr von mrs.cooper
 
+3 | -0
 
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Haha.. Noch ein Grund mehr sich einen RICHTIGEN Job zu suchen!

@bigpapa
meinst du wirklich dass die 3 - 4 Kunden pro Stunde "durchnehmen"? Die setzen doch die Preise runter, damit überhaupt noch jemand kommt, da das Geld bei den Freiern nicht mehr so locker sitzt.

Ich denke den großen Reibach machen die nicht mehr. Aber die, die n Zuhälter haben, haben den ja eh nie gemacht. Ganz zu schweigen von den Opfern von Menschenhandel.

[ nachträglich editiert von mrs.cooper ]

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