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Großbritannien: Hauseigentümer müssen pinkes Haus neu anstreichen

Ein Ehepaar aus dem englischen Kennford hat sein Haus aus dem 17. Jahrhundert pink angestrichen. Die Lokalbehörden sind damit allerdings nicht einverstanden und fordern nun von dem Paar, das Haus in einer weniger auffälligen Farbe anzustreichen.

Das Gebäude steht unter Denkmalschutz und vor dem Neuanstrich wäre eine Genehmigung der zuständigen Behörde notwendig gewesen. Diese wäre aber nicht erteilt worden. Die Besitzer haben nun drei Jahre Zeit, das Haus neu anzustreichen - in einer vorher von der Behörde festgelegten Farbe.

Die Hauseigentümerin versteht die Aufregung nicht, denn das Haus wäre ursprünglich auch pink gewesen. Durch den Anstrich wäre es jetzt wieder dem Originalzustand näher gekommen.


WebReporter: Sijamboi
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Großbritannien, Haus, Verbot, Farbe, Pink
Quelle: www.bbc.co.uk

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.07.2013 16:03 Uhr von psycoman
 
+9 | -0
 
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Wenn es vorher pink war, dann passt das doch. Aber wieso darf ich mein Haus eigentlich nicht so anmalen, wie mir das gefällt?
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30.07.2013 16:25 Uhr von HelgaMaria
 
+5 | -1
 
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Wenn es vorher pink war und nun dem Originalzustand näherkommt.....Anwalt nehmen und klagen. Die Aussicht auf Erfolg ist doch vielversprechend.
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30.07.2013 17:13 Uhr von LordinHelmchen
 
+3 | -1
 
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Denkmalschutz halt, da braucht man Genehmigungen für jede Veränderung am Gebäude. In Deutschland wird einem ja z.T. sogar vorgeschrieben welche Farbe die Haustür haben muss etc., und das in normalen Neubaugebieten...

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