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Oldenburg: Rumänische Wanderarbeiter als Wildcamper im Wald

Manuela Honkomp, Bürgermeisterin der Gemeinde Steinfeld bei Vechta, schlägt Alarm: der Grund dafür ist die zunehmende Zahl der Wildcamper aus Rumänien in den Wäldern um Oldenburg. Bei den Rumänen handelt es sich um Wanderarbeiter, die nach Deutschland kommen, um hier zu arbeiten.

Sie werden meist über Werksverträge beschäftigt und bekommen nur einen Dumping-Lohn dafür. Die Umstände hier sind anscheinend immer noch besser als in ihrer Heimat, da sie hier das Wohnen im Freien in kauf nehmen.

Geschätzte 80 Prozent der Wanderarbeiter soll in deutschen Schlachthöfen arbeiten. Honkomp geht davon aus, dass sich das Problem noch vergrößern wird, wenn für Bulgaren und Rumänen die volle Freizügigkeit ab 2014 in der EU gelte.


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WebReporter: Nightvision
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Rumänien, Wald, Oldenburg, Camper, Wanderarbeiter
Quelle: www.bild.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.07.2013 12:41 Uhr von Nightvision
 
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Ein hoch auf die EU mit ihrem Erweiterungswahn. Ich bin dafür die EU eher zu verkleinern als zu vergrößern, das ist doch Wahnsinn was da betrieben wird.
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30.07.2013 15:41 Uhr von kingoftf
 
+1 | -1
 
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Bei uns haben die rumänischen Wanderarbeiter eine Zeitlang bei Madrid im Wald gelebt und dann überall die Villen in der Umgebung leergeräumt

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