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Prügelopfer Teresa Z.: Polizist stand bereits im Visier der Staatsanwaltschaft

Der Fall der Münchnerin Teresa Z., die gefesselt in einer Polizeiwache massiv verprügelt wurde, beschäftigt nun die Staatsanwaltschaft (ShortNews berichtete).

Nun werden neue Vorwürfe gegen den mutmaßlich prügelnden Polizisten laut, der bereits 2010 im Visier der Staatsanwaltschaft stand.

Auch damals ging es um Körperverletzung im Amt: "Da kein strafbares Verhalten nachweisbar war, wurden die Ermittlungen damals aber eingestellt", so die Münchner Staatsanwaltschaft.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Polizist, Staatsanwaltschaft, Körperverletzung, Visier, Prügelei
Quelle: www.sueddeutsche.de

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20 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.07.2013 12:22 Uhr von NoPq
 
+19 | -5
 
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Nachweisbar ist sowas auch nur in den seltensten Fällen.

Solange bei solchen Fällen die Ermittlungen von Polizisten aus anderen Dienststellen geführt werden, ändert sich an der Thematik auch leider nichts.
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30.07.2013 12:28 Uhr von -canibal-
 
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tja...wer überwacht den Überwacher und wer hütet den Hüter..??
Was war zuerst da...Opfer oder Täter..??

;)
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30.07.2013 13:17 Uhr von Perisecor
 
+17 | -2
 
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@ Anonimaj

"Wer den Namen dieses Polizisten kennt, bitte nennen! Kein Scherz, das ist in Deutschland legal, aber die Systemmedien scheinen sich nicht zu trauen."

Nein, das würde gegen die Persönlichkeitsrechte verstoßen. Die ´Systemmedien´ scheinen aber schlicht mehr juristisches Wissen zu haben als du.



"Keine Sorge, die werden nicht nachweisen können wer hier die Namen genannt hat."

Und wenn schon, dann ist ja irgendjemand anders dran und nicht du.



"Die fänden keinen Staatsanwalt der wegen der Namensnennung SN um die IP bittet bzw. den Provider zu einer Identifizierung zwingen könnte."

Dazu braucht man auch keinen Staatsanwalt. Sondern einen Richter.



Mal ernsthaft, Anonimaj - für jemanden, der wie du weder die Grundlagen der Jurisprudenz noch der Gewaltenteilung kennt, hast du stets eine ziemlich große Klappe.
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30.07.2013 13:19 Uhr von Perisecor
 
+8 | -6
 
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@ NoPq

Tja, was aber nachgewiesen werden konnte, waren Drogen im Blut der Dame und ihre Angriffe gegen die Beamten.


Und wer sollte die Ermittlungen sonst leiten, wenn nicht Beamte aus anderen Dienststellen? Du?
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30.07.2013 13:39 Uhr von PeterLustig2009
 
+9 | -1
 
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@Anonimaj
Und was bringt dir der Name des Polizisten?

Willst hier wieder hetzen ohne Sinn und Verstand oder was?

Und wenn du glaubst dass SN nicht dazu gebracht werden würde die IP herauszugeben wenn du hier öffentlich den Namen des Polizisten nennst und evtl sogar zur Selbstjustiz aufrufst, dann scheinst du echt zu träumen


@Jauchegrube
Gib dir doch bitte ein wenig mehr Mühe bei der Verleumdung..
In der Quelle steht ganz klar drin worum es bei dem Fall 2010 ging


[...]Demnach hatte eine junge Frau den Beamten damals angezeigt. Ihr Vorwurf: "Er und ein Kollege haben mich gegen ein geparktes Auto gedrückt. Einer schlug meinen Kopf fest gegen das Dach." Die 30-Jährige soll damals schwanger gewesen sein.

Dem Streit mit der Polizei soll laut Zeitungsbericht eine Auseinandersetzung mit dem Fahrer eines Abschleppwagens vorausgegangen sein. Die Frau habe daraufhin die Polizei gerufen. Als die Beamten ihr nicht zuhören wollten, sei sie "richtig wütend" geworden. Ein Beamter habe sie zur Rede gestellt. "Ich habe Panik bekommen und meinen Arm losgerissen. Doch plötzlich umklammerte mich jemand von hinten am Hals. Ich habe mit dem Fuß getreten", zitiert die tz die Frau. Schließlich sollen sie und ihr Freund in Handschellen zur Wache gebracht worden sein.
Die Frau erhielt nach dem Vorfall einen Strafbefehl über 1200 Euro wegen Beleidigung, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und versuchter Körperverletzung. "Sie hat diesen Strafbefehl damals akzeptiert", so Steinkraus-Koch. [...]


Soviel dazu.

Auto der Frau wird abgeschleppt, sie rastet aus, wird rabiat und als sie verhaftet wird wehrt sie sich und beschwert sich hinterher über Polizeigewalt...

Aber weil das natürlich alles nciht stimmt hat sie den Strafbefehl über 1200 € ja auch akzeptiert ;)


Und dass das arme Prügelopfer sich mit Händen und Füßen gewehrt hat, den Polizisten angespuckt hat und äußert rabiat war kann man ja schonmal außen vorlassen
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30.07.2013 13:41 Uhr von PeterLustig2009
 
+4 | -3
 
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@j.wankelbrecher

Die wird hier genauso als Opfer dargestellt wie der arme Familienvater aus Bremen der wie sich im Nachhinein herausstellte die Garderobenfrau verprügelt hat und dann keine 5 minuten später ganz friedlich Einspruch eingelegt hat als die Polizei seinen Bruder verhaftet hat ;)
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30.07.2013 13:55 Uhr von NoPq
 
+3 | -8
 
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lol, Perisecor

Drogen im Blut und ein Biss in die Hand rechtfertigen auf jeden Fall das, was man auf dem Bild oben sieht :D Alles klar ^^ Du bist doch juristisch so extrem gut ausgebildet und weißt ja ohnehin grundsätzlich alles besser. Erzähle mir mal bitte, wie das Verhältnismäßigkeitsprinzip beim "vorliegenden Fall" zur Geltung kam. Danke.

Und ja, ich würde mich für so eine unabhängige Ermittlungsbehörde zur Verfügung stellen. Die gibt es aber nicht, wird vor allem in Bayern in absehbarer Zeit nicht geschaffen werden und andere Leute sind in solcher Hinsicht besser ausgebildet.
Solange aber Kollegen der (oftmals) selben Stadt aus einer anderen Dienststelle gegen ihre eigenen Kollegen ermitteln werden, wird es bei solchen Fällen nur ganz selten zu gerechten Strafen gegen Polizisten kommen.

Ich rede von diesem Fall. Nicht von anderen.
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30.07.2013 14:02 Uhr von PeterLustig2009
 
+6 | -5
 
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@NoPq
[...]Drogen im Blut und ein Biss in die Hand rechtfertigen auf jeden Fall das, was man auf dem Bild oben sieht :D Alles klar ^^ [...]
Was sieht man denn auf dem Bild,
Die hat eins auf die Nase bekommen und das Auge hat was abbekommen. Wahrscheinlich nicht 100% die Nase getroffen.


Es mag ja sein dass sie etwas zu hart angefasst wurde, aber sicher nicht grundlos
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30.07.2013 14:04 Uhr von maxyking
 
+5 | -1
 
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@ Anonimaj

veröffentliche doch deinen Namen.
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30.07.2013 15:32 Uhr von Murri560
 
+5 | -6
 
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Verkehrte Welt, in Youtube gibtes haufen Fälle wo es um das gleiche geht aber wirklich in jedemfall wird die Klage fallen gelassen. Sie haben eben die Macht.

@blubb42 wenn ein Kind randaliert muss man als Erwachsener gleich die Nase brechen und misshandeln?

[ nachträglich editiert von Murri560 ]
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30.07.2013 15:50 Uhr von PeterLustig2009
 
+5 | -5
 
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@Murri
Es geht hier nicht um ein Kind sondern um eine erwachsene durchaus rabiate Frau die mit mehreren Personen fixiert werden musste da sie unter Drogen und Alkoholeinfluss stand!!


Und wenn sie dem Polizisten in die Hand beißt, ihn bespuckt, schlägt und tritt muss sie sich nicht wundern dass er die Samthandschue ablegt um sie zu "beruhigen"


Es gibt sicher Fälle von übertrieber Polizeigewalt, dies ist aber ganz sicher keiner davon
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30.07.2013 16:26 Uhr von Murri560
 
+1 | -2
 
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Ja einerseits hast du recht. Aber ich mein sie war alleine ? Ein männlicher Polizist muss anderster umgehen können. Er ist ja in der sache schonmal auffällig geworden. Ich meine wir reden hier über Gewalt an gefangenen. Warscheinlich ist es irgendwo eben ansichtsache, aber habe da eben eine andere Meinung :D
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30.07.2013 19:23 Uhr von Werdasliestistbeh
 
+1 | -1
 
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Ich habe einen ausländischen Person, auf dem in Klammern Begriffe wie z.B. Name ins Englische und Französische übersetzt sind. Der Vorname ist sogar ein Englischer und der Nachname der Gängigste in Südeuropa und bei einer Routinekontrolle haben es die anwesenden Polizisten geschafft mich abwechselnd sechs Mal innerhalb von 10 Minuten zu fragen, welcher der Namen Vor- und Nachname sei...
Das war besser als Kabarett oder Theater! Und die Polizisten wunderten sich noch, warum sie so ausgelacht wurden!
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30.07.2013 23:56 Uhr von Perisecor
 
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@ NoPq

Die Drogen erklären die Aggressivität und der Biss ist ein massiver Angriff - u.a. wegen Gefahr von HIV und anderen Krankheiten - und rechtfertigt Notwehr.

Für Notwehr ist die Prüfung der Verhältnismäßigkeit zweitrangig, aber 1-2 Faustschläge werden wohl durchgehen, gerade auch dann, wenn sie vorher schon extrem aggressiv aufgetreten ist. Sie hat ja z.B. auch um sich getreten.
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31.07.2013 17:05 Uhr von NoPq
 
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@Perisecor

Zitat aus der Quelle
"Das Opfer lag mit am Rücken gefesselten Händen auf einer Pritsche."

Dem ist wohl nichts mehr hinzuzufügen.
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31.07.2013 17:13 Uhr von Perisecor
 
+2 | -0
 
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@ NoPq

Na, zum Beißen, zum Spucken und zum Treten hat es ja offensichtlich noch gereicht.

Aber gut, sie hat ja nur Polizisten angegriffen und die sind deiner Weltauffassung nach ja so und so unwichtige Verbrauchsware.



Eines wirst aber auch du nicht bestreiten können:
Die Frau wurde wegen Randale festgenommen.
Die Frau hat auf dem Weg zur Zelle massiv randaliert.
Die Frau hat in der Zelle massiv randaliert.

Schuld an der ganzen Sache ist also nicht die böse Polizei - sondern die Irre.
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02.08.2013 01:57 Uhr von NoPq
 
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Ganz unschuldig ist sie nicht, aber ich halte die Gewaltanwendung dennoch für stark übertrieben.

Und nein, Polizisten sind meines Erachtens keine Verbrauchsware.

Wenn man allerdings unschuldige Leute verprügelt, braucht man sich meines Erachtens auch nicht wundern, wenn mal eine Retourkutsche kommt.

Frei nach dem Motto "Wie man es in den Wald hineinruft, so kommt es zurück"
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02.08.2013 05:24 Uhr von Perisecor
 
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@ NoPq

Welche unschuldigen Leute denn?

Teresa Z. wurde ja überhaupt erst einkassiert, weil sie ihrem Partner (?) gegenüber massiv Stress gemacht hat und gewalttätig wurde.

Bei der Festnahme hat sie randaliert. Bei der Fahrt hat sie randaliert. Und in der Quelle hat sie randaliert.


Also, wie genau war sie unschuldig?



Anders herum wird aber ein Schuh draus:
Wenn man Polizisten verprügelt, braucht man sich meines Erachtens auch nicht wundern, wenn mal eine Retourkutsche kommt. Aber zur BILD rennen und herumweinen ist natürlich viel cooler.
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02.08.2013 10:27 Uhr von NoPq
 
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Wenn jemand verhaftet wurde, gefesselt ist und dann Gewalt von der Polizei abbekommt, ist er meines Erachtens grundsätzlich unschuldig, da er in der Situation der "Gewalteinwirkung" wehrlos ist.

Aber was sollen wir hier noch groß darüber diskutieren?

Wir reden da ohnehin aneinander vorbei und dein Drang zur Rechthaberei ist stärker als meiner ^^
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02.08.2013 12:10 Uhr von Perisecor
 
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@ NoPq

Sie war offensichtlich nicht wehrlos, denn sie hat getreten und gespuckt.

Wehrlose Menschen treten nicht. Sie spucken nicht. Und sie versuchen auch nicht sich loszureissen.


Wer mit solcher Aggression gegen die Polizei vorgeht, selbst nachdem die erste Aufregung (= Erscheinen der Polizei am Ort des Geschehens, Verfrachten in den Einsatzwagen, Fahrt auf die Dienststelle) vorbei ist, der kann wohl kaum als armes und wehrloses Opfer gelten.

Die Quelle beschreibt aber auch sehr gut den Newstitel. Auch damals war es ein ganz wehrloses Päärchen, welches der Polizist ganz böse vermöbelt haben soll. Im Prozess kam dann die Wahrheit heraus - die haben ebenfalls Stress gemacht und um sich geschlagen und dafür haben sie beide deftige Strafen kassiert.

Wie gesagt: Polizisten sind kein Freiwild, die sich alles bieten lassen müssen.

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