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Kroatien: Wegen umstrittenem Gesetz werden Kinderschänder nicht ausgeliefert

Kroatien ist das jüngste EU-Mitglied und verweigert gerade die Auslieferung von 20 gesuchten Verbrechern.

Die Kinderschänder, Mörder und Drogendealer werden per internationalem Haftbefehl gesucht, aber ein umstrittenes Gesetz schützt sie vor der Auslieferung.

Im Eilverfahren wurde das Gesetz kurz vor dem EU-Beitritt beschlossen, das damals dem Schutz des ehemaligen Geheimdienstchefs Josip Perkovic dienen sollte und der somit nicht ausgeliefert werden durfte, obwohl er wegen eines Mordaufrtages international gesucht wurde.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Gesetz, Kinderschänder, Kroatien, Auslieferung, Verweigerung
Quelle: www.spiegel.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.07.2013 11:51 Uhr von psycoman
 
+10 | -1
 
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Wenn die Leute dafür in kroatische Gefängnisse kommen und ähnliche Strafen erhalten, könnte man damit noch leben.
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30.07.2013 13:43 Uhr von PeterLustig2009
 
+3 | -1
 
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@j.wankelbrecher
Aus der Quelle
[...]Grund ist ein neues Gesetz, das vom Parlament nur zwei Tage vor dem EU-Beitritt verabschiedetet wurde. Dieses verbiete Auslieferungen, wenn die Straftat vor dem Stichtag 7. August 2002 begangen wurde, so die Begründung. Kroatien ist seit dem 1. Juli 2013 offiziell Mitglied der EU.[...]
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30.07.2013 14:17 Uhr von deus.ex.machina
 
+2 | -4
 
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Kroatien ist ein lustiges Land http://www.stupidedia.org/...

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