30.07.13 10:51 Uhr
 168
 

Internetplattform "Wutpunkte" will mit Städten und Kommunen zusammen arbeiten

Wutpunkte wurde neu überarbeitet und bewegt sich weg vom anonymen Meckern hin zu einer offenen Diskussion mit Lösungsansätzen. Mit den Kommunen soll zusammen gearbeitet werden, um Probleme zu beheben. Diese sehen aber in Wutpunkte Konkurrenz und stehen dem Projekt ablehnend gegenüber.

Die Kommunen verweisen immer wieder auf ihre eigenen Internetseiten, wenn es um Beschwerden geht. Jedoch würde es nicht so viele Wutpunkte geben, wenn es der Fall sein sollte, dass dieses Angebot genutzt wird. Deswegen sollten die Städte und Kommunen endlich Anfangen solche Angebote wahr zu nehme.

Mit anderen Kommunen soll Wutpunkte bereits mehr Glück gehabt haben.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: machNENpunkt
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Zusammenarbeit, Beschwerde, Kommune, Internetplattform
Quelle: www.rp-online.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Samsung-Untersuchungsbericht: Smartphone Galaxy Note 7 - Akkus waren fehlerhaft
Nintendo bestätigt: Die Wii U ist am Ende
Mikrotechnologie: NASA kauft das türkische Super-Mikroskop

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
30.07.2013 11:29 Uhr von hautarein
 
+3 | -0
 
ANZEIGEN
sieht man mal wieder die behebigkeit solcher institutionen. diewollen einfach ihre ruhe haben.
Kommentar ansehen
30.07.2013 12:00 Uhr von hautarein
 
+3 | -0
 
ANZEIGEN
die kategorien lassen so ziemlich alles zu. vom hundekot an der ecke bis zum politischen entshluss.

Refresh |<-- <-   1-2/2   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Micaela Schäfer: Manager bei Frauentausch - Die ersten Bilder
"America First": Wie viel Amerika steckt in US-Autos wirklich?
Kurios: Höcke macht jetzt einen auf Opfer


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?