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Berlin: Mann kassiert nach dem Tod der Mutter Rente weiter

In Berlin steht jetzt ein 39-Jähriger vor Gericht, der seine 76-jährige Mutter ermordet haben soll, um ihre Rente kassieren zu können. Er bestreitet die Tat, gibt aber zu, die Leiche seiner Mutter in einem Wohnwagen versteckt zu haben, damit er die Rente weiter beziehen konnte.

Er gab als Grund für sein Handeln an, dass er arbeitslos ist, mit dem Geld schulden bezahlt habe und seine 10 Katzen versorgt hat, was ihm ohne die Rente seiner Mutter nicht möglich gewesen wäre.

Der Vorfall soll sich im Mai 2011 ereignet haben und bis Anfang 2013 hat er die Rente kassiert. Aufgeflogen ist er, weil er einer Bekannten gegenüber Andeutungen gemacht habe. Diese hätten sich für sie so angehört, als ob er seine Mutter getötet habe. Sie gab der Polizei daraufhin einen Hinweis.


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WebReporter: Nightvision
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Tod, Berlin, Gericht, Mutter, Rente
Quelle: www.t-online.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.07.2013 11:30 Uhr von Nightvision
 
+3 | -6
 
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Was für armselige Kreaturen da draußen rumlaufen. Das ganze ist ist so erbärmlich, statt die Katzen abzuschaffen, oder sich einen Job zu suchen, bescheißt man lieber den Staat, sprich die Steuerzahler.
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30.07.2013 11:50 Uhr von Pils28
 
+2 | -1
 
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Ich würde es eher verzweifelt als krank nennen. Traurig, dass unser Restsozialstaat soetwas heutzutage wieder produziert.
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30.07.2013 12:15 Uhr von Pils28
 
+1 | -2
 
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Es gibt viel weniger Jobs als arbeitsfähige Menschen in Deutschland. Viele dieser Jobs sind mit staatlicher Rückendeckung viel zu schlecht bezahlt, als dass man davon leben könnte. Fazit ist, dass viele von uns in den sauren Apfel beißen müssen und von Sozialleistungen leben müssen. Diese Leistungen sind erstens immer knapper berechnet, so dass ein wirklichens "Leben" damit nicht mehr viel zu tun hat. Zweitens werden diese Personen ebenfalls an jeglicher Stelle, ob in der "Agentur" oder in den Medien übel diskreditiert. Kann mich dunkel erinnern, wie das früher aussah und das gefiel mir besser. Wir solten vielleicht wieder zum Mensch als höchste Priorität zurückkehren und ihn als systemrelevant deklarieren.

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