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Neue Theorie sorgt für Aufsehen: Wurde Präsident Kennedy aus Versehen erschossen?

Noch immer ranken sich um den Tod des früheren US-Präsidenten John F. Kennedy zahlreiche Verschwörungstheorien. Jetzt kommt eine neue, Aufsehen erregende hinzu.

Denn sie besagt, dass der Präsident versehentlich von einem Agenten des Secret Service erschossen wurde. Dieser Agent soll sich in einem Wagen hinter Kennedy befunden haben. Nachdem Lee Harvey Oswald begann zu schießen, zog dieser Agent seine Waffe.

Durch den plötzlichen Stillstand der Kolonne habe sich dann versehentlich der entscheidende Schuss gelöst und Kennedy wurde getroffen. Der Vorfall wurde anschließend vom Secret Service vertuscht. Das zumindest behauptet ein früherer australischer Polizist nach jahrelangen Recherchen zu dem Thema.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Präsident, Theorie, Versehen, John F. Kennedy
Quelle: www.dailymail.co.uk

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.07.2013 09:28 Uhr von ressam85
 
+18 | -3
 
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ja genau zwei mal versehentlich getroffen

// ironie off
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30.07.2013 09:34 Uhr von cvzone
 
+3 | -3
 
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Könnte immerhin erklären wie er zweimal so schnell in Folge getroffen werden konnte, da dies ja nachweislich mit dem Gewehrtyp von Oswald gar nicht möglich war. Wobei hier natürlich nun eigentlich gar keine Zeit für den Secret Service Agent war die Waffe zu ziehen.
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30.07.2013 11:00 Uhr von FamousK
 
+6 | -6
 
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The men who killed Kennedy:

http://www.youtube.com/...

eine wirklich sehenswerte mehrstündige Doku (also Zeit mitbringen); das sich ergebende Bild ist zwar nicht völlig klar, aber doch sehr stark von der offiziellen Theorie abweichend.

Uned schon mal prophylaktisch @ Perisecor: natürlich hast du absolut und uneingeschränkt Recht, Kennedys Tod hat mit der unter voll toller Kontrolle stehenden FED und der Kehrtwende seines Nachfolgers Johnson zu diesem thema nichts, aber auch rein gar nichts zu tun; denn es kann schließlich niemals sein, was nicht sein darf.....
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30.07.2013 11:33 Uhr von FamousK
 
+2 | -2
 
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Nachtrag: http://www.youtube.com/...

einfach mal ab 00:25 schauen und die fragende Haltung des Secret Service Agenten, der eventuell hätte eingreifen können (oder einfach nur den Kugeln im weg stehen), für sich selber deuten: Für mich sieht das so aus, als ob das Sicherheitsprotokoll auf Anweisung umgangen wurde.
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30.07.2013 12:11 Uhr von FamousK
 
+7 | -1
 
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@Klickklaus: Ungefähr genausoviel Erfahrung wie mit Reichstagsbränden?
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30.07.2013 12:42 Uhr von ghostinside
 
+3 | -0
 
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Es gibt angeblich mehr als 60 Verschwörungstheorien zum Mord. Jetzt haben wir eine mehr...
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30.07.2013 12:53 Uhr von Omega-Red
 
+1 | -1
 
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aha... Genau. Darum hatte er auch so eine riesen Austrittswunde am Hinterkopf. Weil er von hinten erschossen wurde.
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30.07.2013 12:59 Uhr von asianlolihunter
 
+3 | -2
 
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Kennedy wurde von Bigfoot ausm Bermudadreieck gekillt
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30.07.2013 19:04 Uhr von El_kritiko
 
+1 | -4
 
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Wen interessiert das überhaupt noch? Also mich nicht.
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30.07.2013 19:16 Uhr von Schlauschnacker
 
+1 | -0
 
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@Omega-Red
Der Schuss kam von hinten, wie die digitalisierten Bilder des Zapruder-Films zeigen, denn der Austritt der Gehirnmasse ist nach vorne gerichtet.
http://www.assassinationresearch.com/...

Auf einem nachgestellten Tatort wurde, unter Berücksichtigung der Entfernungen, Winkel, Geschwindigkeiten des Windes und der Limousine, die damaligen Ereignisse von einem Ermittlerteam nachgestellt. Die australische Firma Adelaide T&E Systems lieferte ein realistisch nachgebildetes Abbild von Kennedys Kopf, inklusive künstlicher Hirnflüssigkeit. Ein Scharfschütze schoss von hinten, genau wie Lee Harvey Oswald, von einer Hebebühne aus die so positioniert wurde, dass sie dem sechsten Stockwerk des Schulbuchdepots entsprach. Auch bei diesem nachgestellten Schuss wurden Teile des Schädels und der künstlichen Gehirnmasse in alle Richtungen verstreut. Selbst ein großes Schädelteil landete, wie damals beim wirklichen Attentat, auf dem Heck des Wagens. Ein Ventilator, der die damalige Windgeschwindigkeit nachstellte, verteilte die versprengte Masse so, wie damals beim Attentat in Dallas.
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31.07.2013 11:15 Uhr von Coala
 
+1 | -0
 
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@FamousK
"denn es kann schließlich niemals sein, was nicht sein darf..... "

Nämlich, dass das ein Attentat eines einzelnen Schützen war, und so lief, wie offiziell gesagt wird, ne?
Das nämlich kann gar nicht sein, in den Augen von Verschwörungsdeppen, und deswegen wird auch nach Jahrzehnten noch munter auf Anomalienjagd gegangen.

Einfach nur bemitleidenswert.
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31.07.2013 14:25 Uhr von mannil
 
+1 | -0
 
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Here take my downvote!
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31.07.2013 16:26 Uhr von FamousK
 
+2 | -0
 
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@Coala: Wieviele Stunden Beschäftigung mit dem Thema bringen dich zu deinem Schluss, wie erklärt man die "Magic Bullet", die 2 Ziele traf, die nicht in einer Bahn lagen.....
Wer hat von Kennedys tot milliardenfach profitiert?
Solche Fragen sollte man sich stellen.

Die von mir verlinkte Doku hast du mit Sicherheit nicht gesehen.

Btw: Bemitleidenswert sind diejenigen die sich an HARP oder Jetstreams klammern, aber leider auch diejenigen, die alles als Verschwörungstheorie abhaken.

Edith fragt mich gerade noch, nach wievielen jahren genau solch ein (bedeutungsvoller) Mord verjährt?

[ nachträglich editiert von FamousK ]

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