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Gregor Gysi: Ort des ZDF-Sommerinterviews sorgt für Empörung

Linken-Chef Gregor Gysi hat dem ZDF ein Sommerinterview gegeben. Doch der Ort des Gesprächs sorgt bei vielen Menschen für Empörung.

Das Interview fand in der Alten Försterei in Berlin statt. Es ist die Heimstätte des Fußball-Vereins Union Berlin. Doch Politik habe im Stadion nichts zu suchen.

In Union Berlins Satzung ist fest verankert, dass der Club "politisch und religiös neutral" ist. "Ich denke, das war auch Werbung und Unterstützung für den Verein", so Gysi.


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WebReporter: Saftkopp
Rubrik:   Politik
Schlagworte: ZDF, Empörung, Ort, Gregor Gysi
Quelle: www.berliner-kurier.de

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20 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.07.2013 07:25 Uhr von Dr.Astalavista
 
+19 | -2
 
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Voll die Pfinzer.... wahrscheinlich nur Lobbyisten die die Sache bisschen aufrollen wollen. Wer sucht der findet sagt man, manche finden halt jeden Scheiß.
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30.07.2013 07:54 Uhr von MrEastWestSouthNorth
 
+8 | -1
 
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Wayne?
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30.07.2013 08:30 Uhr von ghostinside
 
+27 | -1
 
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Und das ZDF und Gysi sind an dem Tag über den Zaun geklettert oder was ? ...
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30.07.2013 08:44 Uhr von mort76
 
+26 | -6
 
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...und DAS war jetzt das kompromittierendste, was sich -mitten im Wahlkampf- über Gysi finden ließ?

Linkspartei hin oder her- Gysi ist so ungefähr der letzte Politiker, dessen Aussagen ich noch zustimmen kann, und daran wird dieser Wahnsinns-Skandal hier wohl erstmal nichts ändern...

Die einen lassen sich zur Fußball-WM ins Ausland jetten, um 2-3 mal die Visage in die Kamera halten zu können- das ist natürlich toll.
Gysi gibt ein Interview im Stadion seines kleinen Lieblings-Vereins- schlimm.

Wenn eine Merkel die Nationalmannschafts-Spiele für ihre PR nutzen darf (wobei sowas garantiert auch nicht wirklich erlaubt ist), dann braucht man sich über Gregor auch nicht aufzuregen.
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30.07.2013 09:04 Uhr von Horndreher
 
+19 | -1
 
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Wow wenn das das einzige ist was der Berliner Kurier aus dem Interview mitgenommen hat... ein Hoch auf den investigativen Journalismus.
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30.07.2013 09:04 Uhr von Suffkopp
 
+3 | -0
 
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Da war den Betreibern Geld wichtiger als die eigene Satzung.
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30.07.2013 09:22 Uhr von Klugbeutel
 
+9 | -0
 
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O mein Kot!
Die Nation ist empört!
Gysi hat den heiligen Rasen entweiht!
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30.07.2013 09:32 Uhr von Suffkopp
 
+7 | -1
 
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@Wolfsburger - dann beschwer Dich bei den Betreibern von Union Berlin, aber jammer doch uns nicht die Ohren voll.
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30.07.2013 09:58 Uhr von mort76
 
+9 | -5
 
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Wolfsburger,
wieviele Neonazis wurden von den Juden denn vergast?
Seit wann stecken wir Neonazis in Vernichtungslager?
Zwingen wir die Neonazis dazu, in Ghettos zu wohnen, und müssen die sich Hakenkreuze an die Klamotten nähen?

Würde sowas deine Sehnsucht nach irgendwelchen alten Zeiten nicht auch befriedigen, oder ist es dir wichtig, daß es wieder die Juden, Schwulen, Behinderten oder sonst irgendwen anderes trifft- Hauptsache, niemand tut den armen, unschuldig von Gutmenschen verfolgten Kuschelnazis etwas böses an?

Und, um deine Frage zu beantworten:
Selbstverständlich sind alle Demokraten viel größere Rassisten als die Neonazis selber, das ist doch wohl selbstverständlich!
Weil sie nämlich etwas gegen Nazis haben!
Leute, deren gesamte Philsosphie darauf beruht, alle anderen Menschen abzulehnen, die ihre Ideologie nicht teilen, muß man doch einfach mögen- wer solche Leute zum kotzen findet, ist ein Nazi!
Ist doch logisch...

Deswegen rufe ich auf zu einer Lichterkette für den Juden des 21. Jahrhunderts:
den armen, unterdrückten Neonazi.
Termin: Führers Geburtstag?
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30.07.2013 10:02 Uhr von Suffkopp
 
+5 | -3
 
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Ach lasst doch den armen unverstandenen Nazi jammern - vlt. hört ihn ja seine Mami :)
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30.07.2013 10:05 Uhr von DerMaus
 
+16 | -0
 
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Unsere Regierung hat so unglaublich viel Dreck am Stecken, dass Gregor Gysi im Fußballstadion mit Abstand das kleinste Problem ist, was wir grad haben!
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30.07.2013 10:21 Uhr von perMagna
 
+1 | -7
 
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Solange man über Meineid hinwegsieht...
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30.07.2013 10:22 Uhr von Suffkopp
 
+0 | -0
 
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Was hat jetzt die Regierung mit den Betreibern von Union Berlin zu tun?
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30.07.2013 11:44 Uhr von DieNachdenkliche
 
+8 | -0
 
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@ouster:

Wo sind die SED-Milliarden?

guckst du hier:

http://www.bmi.bund.de/...

Und das Bundesinnenministerium schreibt 2006 im Vorwort folgendes:

Das Vermögen wurde nach Abzug der Verbindlichkeiten von der Bundesanstalt für vereinigungsbedingte Sonderaufgaben im Einvernehmen mit der Unabhängigen Kommission Parteivermögen für gemeinnützige Zwecke, insbesondere der wirtschaftlichen Umstrukturierung, in den neuen Bundesländern verwendet, soweit es nicht den früheren Eigentümern zurückgegeben wurde.

Das Vermögen wurde ferner zur Abdeckung der Altschulden der neuen Länder, für den Denkmalschutz und für die Stiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur verwendet.

Die in der DDR unter Herrschaft der SED erfolgte großzügige Vermögensausstattung der Parteien und Massenorganisationen, die materiell-rechtsstaatlichen Grundsätzen widerspricht, wurde rückgängig gemacht. Die im Zeitraum der Wende vorgenommenen beträchtlichen Vermögensverschiebungen wurden weitgehend aufgeklärt. Die Chancengleichheit als elementarer Grundsatz für die Betätigung politischer Parteien in der Bundesrepublik Deutschland wurde hergestellt.

Die Unabhängige Kommission hat ihren gesetzlichen Auftrag zur Ermittlung des Vermögens der Parteien und Massenorganisationen erfüllt und kann ihre Tätigkeit beenden.

### Abtrag von DDR-Altschulden finde ich übrigens zum Brüllen komisch.
http://www.tagesspiegel.de/...

### ABER NOCH VIEL INTERESSANTER:

Die Geldmittel von CDU der DDR und DBD hat die CDU Deutschlands im Rahmen ihres Zusammenschlusses mit den beiden Blockparteien übernommen. Das zitierte Barvermögen wurde für die Abdeckung von Abwicklungsverbindlichkeiten der CDU der DDR sowie für die Modernisierung der Geschäftsausstattung der übernommenen Geschäftsstellen der CDU Deutschlands in den neuen Bundesländern verwendet.

Und zur FDP:

Nach dem Stichtag konnte die UKPV eine weitere Entwicklung der aus dem Altvermögen der LDPD stammenden Geldmittel nicht mehr feststellen, da sich die über den Bund Freier Demokraten auf die FDP übergegangenen Geldbestände der NDPD und LDPD untrennbar vermischt hatten. Rechnerisch konnte ermittelt werden, dass aus den Altvermögen der LDPD und NDPD Geldmittel in Höhe von 25,7 Mio. DM (= ca. 13,1 Mio. Euro) auf die FDP übergegangen sind.
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30.07.2013 11:47 Uhr von PeterLustig2009
 
+1 | -5
 
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@mort
Nimm die Hasskappe ab sie vernebelt dir scheinbar das Hirn.

Aber schön zu sehen wie du in keinster Weise verstehst was Wolfsburger eigentlich sagen wollte :D

[...]Selbstverständlich sind alle Demokraten viel größere Rassisten als die Neonazis selber, das ist doch wohl selbstverständlich![...]
Nicht alle Demokraten aber diese "Demokraten" aus der linken Szene die sich dafür einsetzen dass Meinungen verboten werden weil sie nicht salonfähig seien. In einer Demokratie ist nicht nur für das linke Spektrum platz sondern auch für das rechte!! So sollte es zumindest sein

[...]Leute, deren gesamte Philsosphie darauf beruht, alle anderen Menschen abzulehnen, die ihre Ideologie nicht teilen, muß man doch einfach mögen- wer solche Leute zum kotzen findet, ist ein Nazi![...]
Stimmt und wer die Hexenjagdt auf die "Nazis" nicht mitmacht gehört automatisch zu denen :D

Ob links oder rechts es macht keinen Unterschied!!
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30.07.2013 12:56 Uhr von maki
 
+3 | -2
 
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Man bezeichnet man Dich doch auch nicht als "hirnamputierte Ratte"!
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30.07.2013 14:43 Uhr von polyphem
 
+1 | -0
 
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Das ist doch nur ein Gebäude, worüber diese Pfeifen sich aufregen unglaublich. Sollen sich lieber über politische Inhalte aufregen
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30.07.2013 21:13 Uhr von ms1889
 
+1 | -0
 
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warum sorgt der für empörung?
mich wundert diese politisierung des "platzes".

da sieht man das die redakteure ebend nicht informieren, sondern politisch/idologisch muteviert sind.

deswegen bin ich auch gegen eine andersbehandlung von reportern/redaktionen im vall von bespizelung und co. denn sie arbeiten heutzutage nicht mehr seriös, da ihr sinnen die "schnelle mark" ist.
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31.07.2013 01:28 Uhr von Floppy77
 
+1 | -0
 
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ARD und ZDF sollten generell auch politisch und religiös neutral sein, trotzdem werden einige Parteien und Religionen bevorzugt.

Wenn man einer Sekte ein "Wort zum Sonntag" gestattet, dann müsste man das den anderen Sektierern auch gewähren.
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07.08.2013 09:37 Uhr von TendenzRot
 
+0 | -0
 
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@BastB

Das es die "SED" schon lange nicht mehr gibt ist dir doch sicher schon aufgefallen. Mich würden auch einige Beispiele zur Hinterhältigkeit interessieren.

Oder ist das ein typischer Fall von "Ist einfach so. Basta!"?

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