29.07.13 17:50 Uhr
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USA sind größter Waffenlieferant für den Irak

Laut US-Verteidigungsministerium möchte man erneut Kriegsgerät im Wert von fast zwei Milliarden Dollar an den Irak verkaufen. In den letzten Jahren entwickelten sich die USA zum größten Waffenlieferanten für Bagdad.

Zwölf Milliarden Dollar sind bereits für Erzeugnisse militärischer Zweckbestimmung zwischen den USA und dem Irak umgesetzt worden.

In Auftrag gegeben wurden unter Anderem Panzerwagen des Modells Stryker sowie Hubschrauber und Ersatzteile für gepanzerte Fahrzeuge.


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WebReporter: Granatstern
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Irak, Lieferant, Waffenlieferung
Quelle: de.rian.ru

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.07.2013 17:54 Uhr von TausendUnd2
 
+7 | -0
 
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An so einem Krieg lässt sich ja prima was verdienen.
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29.07.2013 18:14 Uhr von blabla.
 
+5 | -1
 
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Auch ne gute Strategie... Erst den Krieg hin bringen und dann daran noch doppelt verdienen... Öl & Waffen :S
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29.07.2013 18:55 Uhr von Kanga
 
+4 | -0
 
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warum holt denn die BW ihre klamotten aus der region zurück...
das kostet 150 millionen euro...
sollten die doch alles da verkaufen...
dann kommt wieder geld in die DE kassen..
das kann dann im ausland verbrannt werden....
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29.07.2013 19:08 Uhr von Perisecor
 
+1 | -7
 
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@ blabla.

Nur, dass das Öl eben nicht an die USA geht.


@ Kanga

Irak und Afghanistan sind zwei verschiedene Länder.
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30.07.2013 07:18 Uhr von yeah87
 
+1 | -0
 
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bei pech gelangen die waffe an falsche hände und dann sagt man terroristen mit modernen waffen niederbomben
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30.07.2013 07:37 Uhr von Perisecor
 
+1 | -2
 
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@ yeah87

Der Irak bekommt keine modernen Waffen. Dass auch bei Lieferungen in westliche Staaten etwas schiefgehen kann zeigt u.a. das Auftauchen von deutschen G36 in Libyen.
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01.08.2013 00:21 Uhr von Tek-illa
 
+1 | -0
 
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"Der Irak bekommt keine modernen Waffen. Dass auch bei Lieferungen in westliche Staaten etwas schiefgehen kann zeigt u.a. das Auftauchen von deutschen G36 in Libyen. "

Ach so. Na dann ist´s ja nicht so schlimm denn weniger moderne Waffen sind ja nicht tödlich und könnten in die Hände von z.B. Kindern gelangen.. bestechende Logik. Wäre ja nicht das erste Mal das so etwas gründlich schief geht. Siehe damals die Unterstützung westlicher Länder von Saadam Hussein hinsichtlich Waffenlieferungen etc.
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01.08.2013 01:07 Uhr von Perisecor
 
+1 | -0
 
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@ Tek-illa

yeah87 schrieb, dass _moderne_ Waffen in falsche Hände geraten könnten.


Wie viele Kinder kommen denn in Deutschland oder Frankreich an Waffen der Streitkräfte?

[ nachträglich editiert von Perisecor ]
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01.08.2013 23:52 Uhr von Retrogame_Fan
 
+0 | -0
 
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Wieso verkauft die ULO (=UnbekanntesLändlichesObjekt) Waffen und Co. an die, gegen die sie kämpfen? Die spinnen doch. Wen wunderts?

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