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Hessen: Betriebsrat verliert wegen Hitler-Vergleich sein Amt

Das Landesarbeitsgericht Schleswig-Holstein hat in einem Urteil entschieden, dass Hitler- und Nazi-Vergleiche eine Kündigung rechtfertigen.

Im konkreten Fall hatte ein Betriebsrat die Vorsitzende mit folgenden Worten beschimpft: "33 hat sich schon mal so jemand an die Macht gesetzt mit solchen Methoden."

Die Richter werteten dies als "ehrverletzend" und "groben Verstoß gegen das Persönlichkeitsrecht".


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Hessen, Adolf Hitler, Vergleich, Amt, Betriebsrat
Quelle: www.spiegel.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.07.2013 19:10 Uhr von Perisecor
 
+2 | -13
 
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29.07.2013 19:12 Uhr von kontrovers123
 
+13 | -2
 
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Das ist nicht mal ein direkter Hitler-Vergleich, das ist einfach pure Meinungsäußerung, ob sie einem gefällt oder nicht, sei dahin gestellt.

Eine krasse Fehlentscheidung. Mehr als grobe Kritik ist das nicht.
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29.07.2013 20:01 Uhr von montvache
 
+5 | -1
 
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Ein Kommentierer spricht von damiligen Schläger-
trupps. Heute gibt es viel schlimmere Methoden in den Firmen. z.B. hinterlistiges Mobbing und vieles mehr. Ob es nun auch nicht gestattet ist, das Gehabe der USA mit dem römischen Reich zu vergleichen. Und die Bundesrepublik vergleiche ich mit dem Mittelalter. Es hat sich überhaupt nichts gegenüber damals geändert. Es gab immer Menschen die geschunden wurden und andere die in Saus und Braus daherlebten und immer auf die Kleinen draufhauten. Das ist heute genau so.
Leider gibt es zu viele, die der Ansicht sind, andere müssten für sie fast umsonst arbeiten. Ich habe jemanden gekannt, der was sogar der Ansicht, seine Angestellten müssten eigentlich noch Geld mitbringen. Und davon gibt es jede Menge.
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30.07.2013 08:59 Uhr von omar
 
+3 | -0
 
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Also ne Kündigung wäre das nach meinem Empfinden nicht wert.
Maximal eine Abmahnung...
Der Richter übertreibt hier wirklich.
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13.08.2013 12:04 Uhr von jo-28
 
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War vermutlich eine Gender-Quotze? Dann passt der Vergleich durchaus. Alles was nicht der Propaganda des wissenschaftsfeindlichen Feminismus folgt ist nieder zu machen. Mein Beileid für den Betriebsrat.

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