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Radsport: ARD will rechtliche Schritte gegen Dopingsünder Erik Zabel einleiten

Der deutsche Radprofi Erik Zabel hat systematisches Doping eingestanden und nun drohen ihm dafür offenbar auch rechtliche Konsequenzen.

Die ARD prüft juristische Schritte und will eventuell so Sponsorengelder von Zabel zurück erlangen.

"Ja, die ARD hatte damals auch eine Vereinbarung mit Erik Zabel. Auch diese prüfen wir ebenso wie die damalige Vereinbarung mit Jan Ullrich derzeit juristisch", so der Sportkoordinator des Senders, Axel Balkausky.


WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: ARD, Doping, Radsport, Erik Zabel
Quelle: www.spiegel.de
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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.07.2013 20:06 Uhr von montvache
 
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Also da bleibt mir die Spucke weg. Hätte Zabel nicht gedobt, hätte er keine Leistung gebracht.
Dann wäre er wahrscheinlich von den Reportern als Niete dargestellt worden. Nach meiner Ansicht
wird dieses ganze Doping doch von den unmöglichen Berichten der Presse hervorgerufen.
Also was will das ARD. Die haben doch damals schöne Berichte von den Radrennen gebracht und wir Zuschauer haben uns gefreut.
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13.09.2013 18:17 Uhr von Borgir
 
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Doping im Radsport ist hervorgerufen sowhol durch den Verband als auch durch die Presse. Die wollten doch übermenschliche Leistungen sehen, und ohne Doping geht das nicht....

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