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"Welt"-Herausgeber Thomas Schmid: "Die Kritik an der AfD ist undemokratisch"

Der Herausgeber des Springerblattes und der Online-Plattform "Die Welt", Thomas Schmid, behauptet, dass die Kritik an der neuen Partei "Alternative für Deutschland (AfD)" undemokratisch sei.

Die AfD werde von den Medien zu unrecht "heruntergeschrieben". Das sei hochmütig. Mit den Idealen der Demokratie habe das nichts zu tun.

Schmid sagte des Weiteren, dass die AfD eine legitime Stimme sei, die der verbreiteten Skepsis gegenüber dem Euro Ausdruck verleiht.


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WebReporter: artaxerxes
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Kritik, AfD, Alternative für Deutschland, Die Welt, Herausgeber
Quelle: www.welt.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.07.2013 15:41 Uhr von Tamerlan
 
+12 | -13
 
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Achso, weil andere Zeitungen nicht meinungskonform mit dem Springerverlag sind, sind sie undemokratisch?
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29.07.2013 15:50 Uhr von michaelsl1
 
+4 | -1
 
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Dann kann er doch die AFD in seinen Medien anders bewerten. Kommt doch immer wieder vor, dass sich die Medien uneins sind.
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29.07.2013 15:52 Uhr von ~frost~
 
+5 | -8
 
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Tamerlan: In einer Demokratie hat jede Bewegung das Recht gehört zu werden. Nur weil sie neu sind oder eine andere Meinung haben, werden sie runter gemacht bzw. wird dagegen gehetzt.
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29.07.2013 15:55 Uhr von Graf_Kox
 
+6 | -4
 
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Aha, jetzt plötzlich ist die Springer Presse wieder gut genug. Soso. Kommt auf SN wohl eher drauf an ob die Quelle Pro oder Contra ist, um zu beurteilen ob eine Quelle nun glaubwürdig ist oder nicht. Was freu ich mich auf das Fanboy Geflenne wenn die Partei glorreich an der 5%-Hürde scheitert... :)
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29.07.2013 15:59 Uhr von NoPq
 
+7 | -6
 
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lol, was für eine dämliche Aussage vom dämlichen Herausgeber einer dämlichen Zeitung, die von einem dämlichen Verlag herausgebracht wird.
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29.07.2013 15:59 Uhr von Tamerlan
 
+2 | -3
 
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@frost
Keine Frage, in einer Demokratie sollte das möglich sein. Andersrum steht es in einer Demokratie auch jedem zu, politische Parteien zu kritisieren. Schließlich sollen sie doch die Geschicke unseres Landes irgendwann lenken, wenn sie erfolgreich genug sein sollten.
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29.07.2013 16:19 Uhr von ~frost~
 
+4 | -3
 
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Tamerlan: da stimm ich dir zu.
Aber nur weil sie ein Problem ansprechen, dass die anderen garnicht erst ansprechen möchten... wird gegen sie gehetzt.
Und das dann gleich mit der Nazikeule. Ich konnte z. B. keine "nationalistischen Tedenzen" erkennen, und hab mir schon genug Reden und Diskussionen mit der AfD angesehen.

@CerialOverride:
Mehr Verantwortung für Südeuropa ist ein gutes Stichwort. Ist es verantwortlich, die Südländer an die Banken zu verkaufen?
Ihnen die Wettbewerbsfähigkeit zu nehmen? Sie in die Arbeitslosigkeit zu drücken?
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30.07.2013 18:56 Uhr von Tek-illa
 
+2 | -1
 
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"Die CDU macht derzeit von allen Parteien die beste Europapolitik."

Genau :D Sieht man ja an der Weigerung der CDU hinsichtlich des Anti-Bestechungsgesetzes für Abgeordnete oder daran wieviel sich die Konservativen im EU-Parlament von Lobbyisten diktieren lassen. Die Aussage ist also Schwachsinn. Die CDU ist der Sarknagel der Demokratie siehe Bespitzelung à la Vorratsdatenspeicherung, Bestandsdatenspeicherung, PRISM, TEMPORA, Ausheblung des Breifgeheimnisses unter Adenauer. Ja die CDU ist wahrlich das Beste was uns passieren konnte. NICHT
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04.08.2013 06:57 Uhr von Maaaa
 
+0 | -0
 
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WebReporter: artaxerxes
seit: 05.05.2013
12 News FDP +

Unlautere Werbung!!!

Warum greift niemand ein?????
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05.08.2013 18:21 Uhr von woedermar
 
+1 | -0
 
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Sind wir schon wieder soweit, dass anders Denkende niedergemacht werden? Die Zeit hatten wir schon zwischen 1933 und 1945. Nur wer im Unrecht ist, reagiert mit Hassparolen und nicht mit stichhaltige Argumente.

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