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Twitter: Nach Vergewaltigungsdrohungen - Tausende fordern "Missbrauch melden"-Knopf

Tausende Benutzer fordern vom Online-Netzwerk Twitter die Einführung von einem "Missbrauch melden"-Knopf.

Mit der Einführung des "Missbrauch melden"-Knopfs erhoffen sich die Nutzer einen besseren Schutz vor Drohungen und Belästigungen auf der Plattform.

Die Online-Petition wurde mittlerweile von 55.000 Menschen unterzeichnet. Auslöser der Aktion war der Fall der britischen Aktivistin und Journalistin Caroline Criado-Perez, der unter anderem sexuelle Gewalt angedroht wurde (ShortNews berichtete).


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WebReporter: Haberal
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Twitter, Missbrauch, Knopf
Quelle: www.sz-online.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.07.2013 16:12 Uhr von Suffkopp
 
+1 | -0
 
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Und diesmal und entgegen meine Gewohnheit ein Minus bei Post 1, da wieder News und 1 Kommentar vom gleichen User und wie immer heuchlerisch.
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29.07.2013 16:13 Uhr von pest13
 
+1 | -1
 
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55000 klingt viel, aber das sind etwa 0,004 % aller Twitternutzer.
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30.07.2013 11:05 Uhr von psycoman
 
+0 | -0
 
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@theinsaint, newsleser:
Der Mißbraucht bezieht sich nicht auf sexuellen Misbrauch, sondern auf den Mißbrauch der Funktionen Twitters, also dass man Leute damit bedroht, beleidigt, verspottet oder sonst wie nicht im Sinne der AGB nutzt.

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