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Wien: Betrugsfall bei Fahrschule Europa - Verdächtiger erleidet Lungeninfarkt

Der Geschäftsführer und Hauptverdächtige im mutmaßlichen Betrugsfall um die Wiener Fahrschule Europa, bei der über 200 Führerscheinanwärter um ihr Geld geprellt worden sein sollen, hat nach Angaben seines Rechtsanwalts Normann Hofstätter einen Lungeninfarkt erlitten.

Der Verdächtige äußerte sich nun auch erstmals zu den Anschuldigungen und lässt über seinen Anwalt ausrichten, dass er weder Geld noch Unterlagen aus der Fahrschule entwendet habe und das Unternehmen am Freitag den 5.Juli ordnungsgemäß abgeschlossen habe.

Sein Mandant habe selbst erst an diesem Tag per Mail von der Schließung der Fahrschule erfahren, fügt Anwalt Hofstätter hinzu, und: "Wäre die Fahrschule nicht so plötzlich vor drei Wochen zugesperrt worden, hätte man die Kurse auslaufen lassen und der Skandal wäre niemals passiert", meint der Anwalt


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WebReporter: Doktorweb
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Europa, Wien, Verdächtiger, Fahrschule
Quelle: kurier.at

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