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"Auto Bild"-Dauertestwagen Fiat 500: Nach sechs Jahren schon Reif für den Schrott

Bei der Fachzeitschrift "Auto Bild" absolvierte ein frühes Modell des Fiat 500 einen Dauertest über sechs Jahre und rund 204.000 Kilometer. Am End steht eine erschreckende Bilanz.

So mussten insgesamt achtmal die Radlager getauscht werden, davon zweimal hinten und sechsmal vorn. Auch ein Motorschaden während der ersten 100.000 Kilometer wirft kein gutes Licht auf den Wagen.

Doch nun, nach 204.000 Kilometern, steht eine erschreckende Reparaturliste ins Haus. Nun benötigt der Wagen ein neues Getriebe, eine beinahe komplette neue Auspuffanlage, einen neuen Kompressor für die Klimaanlage und eine neue Ausrückgabel für die Kupplung.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Test, Fiat, Schrott, Fiat 500, Auto Bild
Quelle: www.autobild.de
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25 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.07.2013 08:11 Uhr von montolui
 
+48 | -11
 
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Fiat = Fehler In Allen Teilen... ist schon seit 30 Jahren so....
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29.07.2013 09:06 Uhr von haguemu
 
+10 | -0
 
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Ich hatte vor über 20 Jahren einen Fiat Panda, der hatte die ersten 10 Jahre keine solch gravirende Probleme.
Der 126 Fiat den ich davor hatte war ab Werk schon ein Bastlerauto.
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29.07.2013 09:11 Uhr von wer klopft da
 
+6 | -6
 
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@ presseorgan

Da stimm ich dir zu. Aber wenn die Kiste im Stadtverkehr getestet wuerde waere der verschleiss noch hoeher und nach 2,5 jahren waere das ding schrott. Fiat und chrysler , ja das passt.
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29.07.2013 09:14 Uhr von wer klopft da
 
+17 | -5
 
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Ach ja, wer denkt sich diese Betitelung immer aus? " Fachzeitschrift Autobild"
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29.07.2013 09:19 Uhr von BeatDaddy
 
+8 | -12
 
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Motorschaden, neues Getriebe? Das hat meistens nichts mit der Konstruktion sondern mit den 50 verschiedenen (!) Fahrern zu tun...Alles andere ist ja wohl Pipifax und kostet nicht mal soviel wie ein einziger ordentlicher Audi-Kotflügel, also wtf....?

Zudem muss gesagt werden, dass alle italienischen Fahrzeuge, sowohl mit zwei als auch vier Rädern immer gut behandelt werden müssen. Sei es Wasser, Öl & Luft oder nur die Fahrweise des Fahrzeugführers. Wer das nicht beherzigt, wird nur Pech mit seinen Fahrzeugen haben!
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29.07.2013 09:27 Uhr von BeatDaddy
 
+6 | -3
 
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@wer-klopft-da: Ich nenne Dir zig Gegenbeispiele für Deine "These" und kann Dir gleichzeitig genauso viele Fahrer deutscher "Premium-Marken" nennen, die nur Probleme mit ihren 70K€-Kutschen haben. Also haldemaldeballflach und bleibe bei den Fakten!

...und vor allem, kauf` Dir mal eine deutsche Tastatur :o)
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29.07.2013 10:11 Uhr von Dr.Eck
 
+5 | -7
 
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Wer einen Fiat kauft der will kein technisch perfektes Auto, das die Wagen fehleranfällig sind ist allgemein bekannt und spiegelt sich in nahezu allen Umfragen, ob ADAC, JD Power oder Autobild/Auto-Motor-Sport u.v.m. Qualitätsumfragen wieder. Wenn ich einen Fiat kaufe will ich ein emotionales Auto !
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29.07.2013 10:20 Uhr von derSchmu2.0
 
+9 | -1
 
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Naja, mein Vater hatte mit seinem VW ähnliche Probleme nach ner geringeren Laufleistung....mal abgesehen davon, Klimakompressoren haben sowas doch in jedem Wagen...
und 6 Jahre klingt erstmal übel, aber bei ner Laufleistung von 34TKM/Jahr ist das auch nicht wenig...Getriebe kann schon mal Probleme kriegen...Radlager..ja kommt da auch noch drauf an, ob ich Unebenheiten einfach so mitnehme oder mit Vorsicht..der Motorschaden kann auch n Konstruktionsfehler sein, das is sicherlich nicht so toll...
...ich möchte aber noch anmerken, dass ich selber nie einen FIAT gefahren habe noch fahren werde...lediglich die Berichterstattung finde ich ein wenig einseitig...man sollte der Ehrlichkeit halber noch die Testbedingungen erläutern...
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29.07.2013 10:27 Uhr von turmfalke
 
+2 | -3
 
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Solche Berichte lesen Fiat-Fahrer nicht und mal ehrlich,was hat das Ding mit nem Fiat 500 gemein?
Nichts, wenn die 500 für den Preis stehen würde, könnte man ihn nehmen.
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29.07.2013 12:13 Uhr von Zephram
 
+5 | -0
 
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Trotzdem, Einzeltest hin oder her, 8 kaputte Radlager tss tss, würde sagen da wurde eine Sollbruchstelle entdeckt, geplante Obsolenz und so ;) Auch wenn die Eule nur ca 10K kostet...

Wenn ich mit einem vernünftigen Auto so umgehe das alle 25.000km (halbes Jahr bei mir) die Radlager hin sind, sähe das Teil nach 200.000 aus wie ein zerbeulter Abfalleimer ^^

jm2p Zeph
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29.07.2013 13:36 Uhr von ms1889
 
+4 | -0
 
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diese "geh schnell kaputt" mechanismen findet man bei allem was man kauft. ist also nix neues.

das qualität heute und vor 20 jahren 2 paar schuhe sind... weiss auch jeder... die qualität heute ist einfach keine mehr.

und sowiso..kommen eh alle autos aus "made in china" (bzw ihre teile).
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29.07.2013 14:15 Uhr von Jenensis
 
+5 | -1
 
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Mehr Schein als Sein.
Verkauft sich nur über seine knuffige FrauenOptik.
Qualität war noch nie eine Fiat-Stärke.
Und mit Chrysler-Partnerschaft wird sich das auch nicht ändern (lassen) !
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29.07.2013 14:31 Uhr von Tr0llkirsche
 
+6 | -0
 
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Mamma mia, wieso isse diese scheiße Wage schon wieder kaputte? :D
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29.07.2013 15:28 Uhr von sub__zero
 
+3 | -1
 
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Naja, auch wenn es bessere Autos als die von Fiat gibt, so ist der Bericht hier einfach BILD-like.

Dieser 500er war bestimmt sowas wie die Betriebshure, die jeder bei Autobild treten und fi.... konnte, wie es ihm gepasst hat.
Wenn ich 6x div. Radlager wechseln lassen muss (alle zwischen 110.000km und 140.000km), dann tue ich das natürlich - aber ohne zu zahlen, da es wohl offensichtlich ist, dass der Fachmann was übersehen bzw. falsch gemacht hat...selbst ATU wechselt dann die Teile kostenlos...
Mittelklasseautos werden über 100.000km getestet, aber ein Klein(st)wagen über 200.000km?
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29.07.2013 16:06 Uhr von blaupunkt123
 
+0 | -3
 
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Fiat halt.

Was man ggf. im Kaufpreis spart, zahlt man doppelt an Teilen drauf.
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29.07.2013 16:10 Uhr von blaupunkt123
 
+1 | -2
 
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@ Truth_Hurts

Autozeitschriften testen jedes Auto gleich.

Und was hat es mit 8 verschiedenen Fahrern zu tun ?
Die dürften alle geschult sein, und müssen ihr Testpensum
abfahren und alles notieren.

Zum anderen glaubst du, dass im normalen Straßenverkehr die Damenwelt mit so einem Fiat anders umspringt ?
Da wird auf Bordsteinkanten gefahren usw.


Schaut doch mal in den TÜV Bericht unter Fiat, da steht nichts anderes drin.
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29.07.2013 16:24 Uhr von Sje1986
 
+2 | -2
 
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Typisch Fiat ...
Da schließe ich mich dem erstem Kommentar an.
Fiat= Fehler in allen Teilen oder Für Italiener ausreichende Technik !
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29.07.2013 17:15 Uhr von Wissende
 
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Vor ca. 15 Jahren habe ich das letzte Auto Bild heft gekauft! Warum? Keine ehrliche und professionelle Berichterstattung! Immer auf die Italiener los mit Vergleichen die nicht haltbar sind! Und ich kenne sie alle, denn ich habe sie gefahren! Ritmo, Tipo, Ulisse, Multipla! Multipla übrigens Jg. 2008, 250´000 km und nur Service-Kosten, keine Reparaturkosten!!! Fuck you Auto Bild...
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29.07.2013 18:12 Uhr von hennerjung
 
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Ihr habt was vergessen:
FIAT => fix it again, Tony
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29.07.2013 19:28 Uhr von Hugh
 
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Muss ouster an dieser Stelle Recht geben.

Heutige Autos sind doch vergleichsweise erheblich zuverlässiger als noch vor ein paar Jahrzehnten. In meiner Kindheit, also Mitte/Ende der Achtziger Jahre, war es kein ungewöhnlicher Anblick, auf der Urlaubsreise in den Süden bestimmt ein Dutzend liegen gebliebener, dampfender Autos zu sehen. Wann sieht mal so was heutzutage schon mal? Motorschäden sind auch eine absolute Seltenheit geworden.
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29.07.2013 19:42 Uhr von AdiSimpson
 
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blödes stammtisch geschwätz.

manche golfs haben 4 dsg getriebe nach 2 jahren, den 2 motor und insgesamt 3 turbo wechsel. aber die journalisten würden das als einzelfall abstempeln.

son auto ist für max 250tkm bestimmt, dann ist der durch.
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29.07.2013 22:45 Uhr von TheRoadrunner
 
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Man sollte schon andere Klein(st)wagen im Vergleich testen. 200´ km ist meines Erachtens einfach über der zu erwartenden Lebensdauer eines Kleinwagens.

Die andere Frage ist: wie wurden die Radlager ersetzt?

Grund der Frage: bei meinem Fiesta sind nach relativ kurzer Zeit vorne nacheinander die Federn gebrochen. Auf Nachfrage wurde mir versichert, dass die Ersatzteile verbessert wurden, und ich hatte das Problem auch nicht mehr.
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29.07.2013 23:39 Uhr von DigitalKeeper
 
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FIAT = Für Italiener Ausreichende Technik

Na, Mönsch - ist doch klar, das die Karren heutzutage nix mehr taugen.

Das geht durch ALLE Hersteller/Modellreihen!!!

Diese Alu-Schrott-Motorblöcke halten - wenns gerade gut geht - schlappe 100.000 und dann sind die versschlissen! Schrott! Müll! Reparatur nicht möglich.

Ich hab mir ne alte Karre mit dem berühmten "Eisenschwein" gekauft . und der hält, und hält, und hält. Und wenn er ein WehWechen hat -> DEN kann man REPARIEREN!!!! Und dann läuft er wieder 300.000 Km.

Pah, MODERNE Autos! Einfach nur noch Schrott! Nix mehr zum Selbermachen; nix mehr zum Reparieren, Ersatzteile Schweineteuer, oder gar nicht erst erhältlich....

Und die "Blackbox" wird sowieso Platt gemacht! Ich lass mich doch net überwachen.....gehts noch???
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31.07.2013 11:02 Uhr von mannil
 
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200 Tsd Kilometer mit nur 2 Motoren ist doch für so einen Italo Elefantenrollschuh garnicht mal so übel! ;-)
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02.08.2013 19:43 Uhr von Maglion
 
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Moderne Autos sind grundsätzlich anfälliger, als Autos aus den 90ern, da sie deutlich mehr Technik enthalten, die zudem immer mehr am Limit produziert wird, aus Kosten- u. Gewichtsgründen.

Modere Autos sind in der Regel, je nach Typ, für Laufleistungen von ca. 150.000 km ausgelegt, was bei einer durchschnittlichen km-Jahresleistung von 15.000km einer Lebenserwartung von 10 Jahren entspricht und da sind die meisten Autos schon in zweiter oder dritter Hand. Für die Hersteller ist aber nur der Kunde wichtig, der ein Auto neu kauft. Was die gebrauchtwagenkäufer für Probleme haben, ist denen doch egal und wenn die öfters in die Werstatt müssen, können sie an denen wenigstens noch was verdienen.

Wenn man den aktuellen Trend zu Downsizingmotörchen sieht, bei denen Hubraum durch Aufladung kompensiert wird, dann kann ich jetzt schon sagen, dass diese Motoren keine Langläufer sind und ab 100.000km mit stark steigenden Laderdefekten zu rechnen ist. Ob das unter dem Strich ökonomischer ist, wage ich zu bezweifeln.

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