28.07.13 18:32 Uhr
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Nürnberg: Raserei zum Freitagsgebet kostet Autofahrer den Führerschein

Weil er auf keinem Fall zu spät zum Freitagsgebet kommen wollte, hat ein Autofahrer in Nürnberg zu sehr auf die Tube gedrückt.

Das gab die Polizei am heutigen Sonntag bekannt. Der Mann wurde mit über 100 Stundenkilometern in der Innenstadt erwischt.

Nun muss der Raser 280 Euro Strafe bezahlen und kassiert zudem vier Punkte in Flensburg. Ein Fahrverbot von zwei Monaten gab es zusätzlich.


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WebReporter: Saftkopp
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Autofahrer, Nürnberg, Führerschein, Raser
Quelle: www.tz-online.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.07.2013 19:04 Uhr von TheRoadrunner
 
+5 | -12
 
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Zur Sache an sich:
Wer zu schnell fährt, muss halt mit den Konsequenzen leben. Und da ist es recht egal, ob er nun zum Freitagsgebet, zur Kirche, oder zu einem Fußballspiel muss.

@ presseorgan
Ja, Ironie ist schon was feines. Aber was willst du uns damit nun eigentlich sagen, oder gibt es etwa keine Aussage?

@ berbauer2
Wegen *so etwas* wird man nicht als fremdenfeindlich bezeichnet.

[ nachträglich editiert von TheRoadrunner ]
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28.07.2013 20:18 Uhr von Nightvision
 
+3 | -1
 
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@ La_Brador, wenn das mal so einfach wäre^^, aber da ist noch dieses dingens mit dem freien willen und so ^^. stell dir mal vor allah/gott würde immer zugunsten der menschen eingriefen, da muss er doch die hölle abschaffen und den teufel zum hartzer machen^^, und zu richten ist da auch keiner mehr^^.

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