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Apple-Zulieferer profitieren weiterhin von Kinderarbeit

In den kommenden Tagen soll ein Bericht der Arbeitsrechteorganisation China Labor Watch (CLW) erscheinen, der die teilweise katastrophalen Zuständen für die Beschäftigten bei Apple-Zulieferern wie Foxconn und Pegatron beklagt.

Mehr als 10.000 zum Teil minderjährige Schüler und Studenten, die von ihren Lehrern gegen einen Lohnanteil an die Firmen vermittelt werden, arbeiten dort. Bis zu 80 Überstunden monatlich sind keine Seltenheit, welche sie aber oft wegen betrügerischen Abrechnungssystemen nicht ausgezahlt bekommen.

Die Mitarbeiter werden laut CLW beschimpft und unter Druck gesetzt. Es herrsche ein rauer Umgangston. Apple weißt die Vorwürfe zurück und behauptet, in ihren Zulieferbetrieben würden die Arbeiterrechte gewahrt bleiben.


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WebReporter: Granatstern
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Apple, Bericht, Zulieferer, Foxconn, Kinderarbeit, Pegatron
Quelle: www.heise.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.07.2013 17:53 Uhr von OO88
 
+3 | -2
 
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ab welchen alter ist es kinderarbeit ? bei uns ist nach der 9. Klasse schluß und die kinder werden zur ausbildung als billige arbeitskräfte eingestellt.
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28.07.2013 18:20 Uhr von Bud_Bundyy
 
+3 | -6
 
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Was hat das mit Apple zu tun?
Wer Produziert nicht in China?
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28.07.2013 18:42 Uhr von Samsara
 
+2 | -0
 
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"Bis zu 80 Überstunden monatlich sind keine Seltenheit"

So kennen wir sie, unsere Chinesen. Fleißig und unermüdlich bis geht nicht mehr
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28.07.2013 21:05 Uhr von montolui
 
+1 | -0
 
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...Hände von Erwachsenen sind auch viel zu gross für die kleinen Schrauben...
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28.07.2013 21:50 Uhr von kingoftf
 
+2 | -2
 
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Netter Bashingversuch, aber bitte nicht die gesamte Riege aller anderen Hersteller vergessen, die auch bei Foxconn produzieren lassen.

Ein Blick in Wiki hätte genügt:



Foxconn ist einer der größten Hersteller von Elektronik- und Computerteilen weltweit. Als Auftragshersteller produziert das Unternehmen unter anderem für Hewlett-Packard, Dell sowie Apple. Der Konzern produziert im Auftrag auch die Spielekonsolen Nintendo DS, Wii, Xbox 360 und die PlayStation.[3] Eine Auswahl weiterer Großkunden finden sich im Abschnitt Großkunden.
Foxconn gilt außerdem als Hauslieferant für Intel. Etwa 75 % der unter dem Namen Intel verkauften Mainboards werden von Foxconn gefertigt. Mit 42 Millionen verkauften Mainboards im Jahr 2005 ist man Marktführer bei Mainboards. Zudem wurden 2005 mehr als 52 Millionen PC-Gehäuse verkauft. Auch damit ist man Marktführer. Weltweit ist Foxconn Nr.-1-Hersteller von Prozessorsockeln, Nr.-5-Hersteller von Konnektoren und Nr.-2-Hersteller von Kühlkörpern mit 25 % Marktanteil. 2008 erzielte Foxconn 59 Milliarden US-Dollar Umsatz.[4] Damit ist es das größte privat geführte, produzierende Unternehmen aus Taiwan. Gleichzeitig ist Foxconn der größte Exporteur Chinas mit den größten ausgelieferten Stückzahlen.
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29.07.2013 15:03 Uhr von Jenensis
 
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und...@kingoftf
das macht´s nicht besser.
Wer Billigware teuer verkauft muß sich daran messen lassen bzw. steht im Fokus.

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