28.07.13 15:58 Uhr
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Internet-Versicherungen gegen Shitstorms, Filesharing und Cyber-Mobbing

In Zeiten des immer wichtiger werdenden Internets wittern auch Versicherungskonzerne ihre Chance auf neue Policen für ihre Kunden. Obwohl viele Nutzer bereits unwissentlich gegen manche Gefahren des World-Wide-Web versichert seien, bieten immer mehr Versicherer vielversprechende Verträge an.

Der Rechtsschutzversicherer Arag zielt mit seinem Angebot vor allem auf Familien ab. Erhalten diese beispielsweise durch Filesharing der Kinder eine Abmahnung, zahlt die Arag 190 Euro für eine anwaltliche Erstberatung. Schadensersatzforderungen würden demnach aber nicht abgedeckt werden.

Bei Cyber-Mobbing und Rufmord in sozialen Netzwerken würde ein Dienstleister beauftragt werden, der anschließend versucht, die entsprechenden Inhalte zu beseitigen. Auch würde ein Mediator dafür bezahlt werden, Probleme verbal aus der Welt zu schaffen.


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WebReporter: NoPq
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Internet, Versicherung, Mobbing, Filesharing
Quelle: www.sueddeutsche.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.07.2013 15:58 Uhr von NoPq
 
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Die Quelle ist relativ lang und beschreibt noch eine Vielzahl weiterer Versicherungen und deren Leistungen.

Dort kommen auch kritische Stimmen zu Wort, weil manche Versicherungen nur bedingt sinnvoll sind oder bereits durch andere Policen abgedeckt sind.
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28.07.2013 17:50 Uhr von OO88
 
+3 | -0
 
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ich kann die Quelle gar nicht sehen wegen addfly
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28.07.2013 19:31 Uhr von Delios
 
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Werbung für die Arag?
Mehr sehe ich hier nicht.
Das Verfahren im Urheberrecht übernimmt keine Rechtschutzversicherung, weil beim Strafprozess die Kosten nicht kalkuliert werden können.
Und die 190€ sind lächerlich. Meine übernimmt für die Erstberatung bis 1000€ und der Rest mit Vertragsrecht usw. im Netz ist unbegrenzt gedeckt... von daher.
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28.07.2013 21:09 Uhr von montolui
 
+1 | -0
 
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...sollte jeder Webreporter von shortnews haben...

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