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Evado Filip bringt die Smartwatch für Kinder besorgter Eltern auf den Markt

Das Unternehmen Evado Filip wird demnächst eine Smartwatch extra für Kinder herausbringen. Die Filip-Uhr soll es Eltern ermöglichen, den Kontakt mit ihren Kindern aufrecht zu erhalten.

Die Uhr soll sich in das Leben der Kinder einfügen und als Ersatz für ein eigenes Handy fungieren. Dabei ist die Kernfunktion der Uhr nicht das Anzeigen der Zeit, sondern eine Ortungsfunktion.

Die Uhr lässt sich über GPS ausfindig machen. Außerdem unterstützt sie auch WLAN und eine Ortung über Funkzellen. Das Kind kann im Notfall auch mit den Eltern Kontakt aufnehmen. Wenn am anderen Ende niemand abnimmt, wird automatisch der Notruf gewählt.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Kind, Eltern, Überwachung, Smartwatch
Quelle: www.chip.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.07.2013 13:32 Uhr von Crawlerbot
 
+3 | -2
 
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Super Sache, die aber unnötig Teuer wird.

Bei Kindern und Senioren ist immer viel Geld zu holen.
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29.07.2013 11:17 Uhr von Tattergreis
 
+2 | -0
 
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Wenn Du nach 1979 geboren wurdest, hat das hier nichts mit Dir zu tun.

Wenn Du magst, darfst Du aber trotzdem weiterlesen.

Bedenkenswert, bemerkenswert, erstaunlich:

Wenn Du als Kind in den 50er, 60er oder 70er-Jahren lebtest,

ist es zurückblickend kaum zu glauben,

dass wir so lange überleben konnten.

Als Kinder saßen wir in Autos ohne Sicherheitsgurte und Airbags.

Unsere Bettchen waren angemalt mit strahlenden Farben voller Blei und Cadmium.

Die Fläschchen aus der Apotheke konnten wir ohne Schwierigkeiten öffnen,

genauso wie die Flasche mit dem Bleichmittel.

Türen und Schränke waren eine ständige Bedrohung für unsere Fingerchen.

Auf dem Fahrrad trugen wir nie einen Helm.

Wir tranken Wasser aus Wasserhähnen und nicht aus Flaschen.

Wir bauten Wagen aus Seifenkisten

und entdeckten während der ersten Fahrt den Hang hinunter,

dass wir die Bremsen vergessen hatten.

Damit kamen wir nach einigen Unfällen klar.

Wir verließen morgens das Haus zum Spielen.

Wir blieben den ganzen Tag weg und mussten erst zu Hause sein,

wenn die Straßenlaternen angingen.

Niemand wusste, wo wir waren, und wir hatten nicht einmal ein Handy dabei.

Wir haben uns geschnitten, brachen uns Knochen und Zähne,

und niemand wurde deswegen verklagt.

Es waren eben Unfälle. Niemand hatte Schuld, außer wir selbst.

Keiner fragte nach Aufsichtspflicht.

Kannst Du Dich noch an solche Unfälle erinnern?

Wir kämpften und schlugen einander manchmal grün und blau.

Damit mussten wir leben, denn es interessierte die Erwachsenen nicht.

Wir aßen Kekse, Brot dick mit Butter,

tranken viel und wurden trotzdem nicht dick.

Wir tranken mit unseren Freunden aus einer Flasche

und niemand starb an den Folgen.

Wir hatten keine Computer, wir hatten Freunde.

Wir gingen einfach raus und trafen sie auf der Straße.

Wenn nicht, dann klingelten wir bei ihnen.

Manchmal brauchten wir gar nicht klingeln,

sondern gingen einfach hinein.

Ohne Termin und ohne Wissen unserer Eltern.

Keiner brachte uns und keiner holte uns.

Wir dachten uns Spiele aus mit Holzstücken und Tennisbällen.

Außerdem aßen wir Würmer. Und die Prophezeiung traf nicht ein:

Die Würmer lebten nicht in unseren Mägen für immer weiter

und mit den Stöcken stachen wir nicht besonders viele Augen aus.



Beim Fußballspielen durfte nur mitmachen, wer gut war.

Wer nicht gut war, musste lernen, mit Enttäuschungen klar zu kommen.

Manche Mitschüler waren nicht so schlau wie andere.

Sie rasselten durch Prüfungen und wiederholten Klassen.

Das führte nicht zu emotionalen Elternabenden

oder gar zur Änderung der Leistungsbewertung.

Unsere Taten hatten manchmal Konsequenzen.

Das war klar und keiner konnte sich verstecken.

Wenn einer von uns gegen das Gesetz verstoßen hat, war klar,

dass die Eltern ihn da nicht aus dem Schlamassel heraushauen würden.

Im Gegenteil: Sie waren der gleichen Meinung, wie die Polizei.

All das hat unsere Generation geprägt.

Sie hat eine Fülle von innovativen Problemlösern

und Erfindern mit Risikobereitschaft hervorgebracht.

Wir hatten viele Freiräume und lernten,

mit Erfolg, Misserfolg und Verantwortung umzugehen.

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