28.07.13 13:16 Uhr
 152
 

Ägypten: Internationales Entsetzen über Gewalt

Das Blutvergießen in Ägypten hat in der ganzen Welt für Entsetzen gesorgt. Jedoch herrscht in Ägypten kaum Bedauern über die Opfer der jüngsten Krawalle. Anhänger von Mohammed Mursi und deren Gegner bezichtigen sich gegenseitig der Schuld.

"Ich bin entsetzt über die große Zahl der Toten bei den Demonstrationen in Ägypten. Die Sicherheitskräfte können sich ihrer Verantwortung nicht entziehen", so der Außenminister Schwedens, Carl Bildt. Der Botschafter Ägyptens reagierte und äußerte, dass die Opfer alle einem bewaffneten Mob angehört hätten.

Das überaus brutale Vorgehen der Sicherheitskräfte hat international für Kritik gesorgt. Die Toten würden laut Human Rights Watch zeigen, dass die Polizei bereit sei, die Gewalt gegen die Anhänger des abgesetzten Präsidenten Mursi zu verstärken.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Gewalt, Ägypten, Entsetzen, Blutvergießen
Quelle: www.spiegel.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Bundesregierung will mit Passentzug gegen Genitalverstümmelung vorgehen
Bayern beschließt nach 16-stündiger Debatte kontroverses Integrationsgesetz
Donald Trump macht Burgerketten-Chef Andrew F. Puzder zu neuem Arbeitsminister

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
28.07.2013 13:29 Uhr von ZzaiH
 
+4 | -1
 
ANZEIGEN
joar... genau das gleiche wird auch in syrien passieren, wenn assad weg ist - islamisten werden sich an die macht putschen und dann alle terrorisieren, die nicht komplett deren meinung sind...und auf welcher seite stehen wir?
Kommentar ansehen
28.07.2013 13:34 Uhr von SamSniper
 
+0 | -2
 
ANZEIGEN
Ägyptens neuer Innenminister sagt, die Anhänger des Ex-Präsidents Mursi hätten sich alle selber erschossen (alle 75?).
Erstaunlich auch: die Militär-Junta erklärt die moderat-Islamisten der Muslimbrüder für vogelfreie Terroristen, während die weit aus radikaleren Salafisten weiter frei agieren können.
Kommentar ansehen
28.07.2013 16:50 Uhr von Hasskappe
 
+2 | -1
 
ANZEIGEN
Die Mudlimbrüder sind fanatische Islamisten. Sie wollen einen Gottesstaat errichten. Dafür sind sie auch bereit die Ungläubigen zu töten...
Keine Demokratie! Warum sollten uns die Toten leid tun? Je weniger von den Muslimbrüdern in Ägypten herumlaufen, desto eher kann das Land eine Demokratie werden.
Das weiß das Militär auch..... also!

Refresh |<-- <-   1-3/3   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2016 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Karstadt Dresden: Dritter Einbruch in vier Monaten
Cannabisgeruch zu stark für Rauschgiftspürhund
Bei Manchester United ausgemustert, doch Schweinsteiger hat Vertrag sicher


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?