28.07.13 12:53 Uhr
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Kinderlose Paare werden vom Staat bevorzugt

Wissenschaftler haben berechnet, dass entgegen der vorherrschenden Meinung nicht Kinderlose die steuerliche Hauptlast tragen, sondern diese bei den Eltern liegt.

Der Bochumer Professors für Sozialökonomie Martin Werding erstellt zur Zeit eine Studie die belegt, dass ein Kind über 50.000 Euro mehr in Sozialkassen und Steuerkassen einzahlt als es bekommt.

Daher fordern Politiker und Verbände eine stärkere steuerliche Entlastungen für Familien und unentgeltlichen Zugang zu Bildung vom Kindergarten bis zum Studium für alle.


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WebReporter: Nightvision
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Kind, Studie, Staat, Förderung, Kinderlosigkeit
Quelle: www.welt.de

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.07.2013 12:53 Uhr von Nightvision
 
+17 | -2
 
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Bin mal gespannt was nach der Wahl ist^^. Da heißt es ja meistens "Was geht mich mein Geschwätz von gestern an".
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28.07.2013 13:58 Uhr von Dracultepes
 
+19 | -2
 
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Weder eine Diskriminierung von Kinderlosen noch von Paaren mit Kindern ist in Ordnung.
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28.07.2013 15:28 Uhr von d-fiant
 
+11 | -6
 
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Wir haben doch Überbevölkerung auf diesem Planeten, jedes Kind das nicht geboren wird ist ein gutes Kind.
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28.07.2013 17:42 Uhr von perMagna
 
+2 | -0
 
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Ich sach ja immer, Steuervorteile sollten nicht daran hängen, ob jetzt Männlein auch wirklich Weiblein heiratet, sondern wieviele Kinder sie unter ihren Fittichen haben.
Aber dass eine Nation, welche um ihr Fortbestehen bemüht ist, Familien mit möglichst vielen Kindern fördert, scheint mir eigentlich selbstverständlich. Man kann es drehen und wenden, wie man will: ohne Kinderlein läuft in sehr absehbarer Zeit nichts mehr.

[ nachträglich editiert von perMagna ]
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28.07.2013 17:53 Uhr von Dracultepes
 
+0 | -2
 
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@Fred_Flintstone

Was hat jetzt das Einkommen mit der Steuerlast zu tun? Erhelle meinen Geist
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28.07.2013 17:59 Uhr von Rekommandeur
 
+5 | -4
 
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Ich finde es in ordnung, das man Paaren finanziell hilft, die Kinder haben und diese groß und erziehen.
Aber ich weigere mich steuerlich benachteiligt zu werden, nur weil ich keine Kinder habe.
Warum soll ich dazu genötigt werden mehr Steuern zu bezahlen, nur weil ich keine Kinder habe ?
Ich finde das hier die Kinderlosen diskriminiert werden und nicht die, die Kinder haben.
Die die Kinder haben, haben diese selber gewollt/geplant...
Also sollen diese auch selber dafür aufkommen.
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28.07.2013 20:23 Uhr von generalviper
 
+2 | -1
 
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@Rekommandeur"
"Ich finde es in ordnung, das man Paaren finanziell hilft, die Kinder haben und diese groß und erziehen.
Aber ich weigere mich steuerlich benachteiligt zu werden, nur weil ich keine Kinder habe.
Warum soll ich dazu genötigt werden mehr Steuern zu bezahlen, nur weil ich keine Kinder habe ?
Ich finde das hier die Kinderlosen diskriminiert werden und nicht die, die Kinder haben.
Die die Kinder haben, haben diese selber gewollt/geplant...
Also sollen diese auch selber dafür aufkommen. "


Die heutigen Kinder werden später mal unsere Renten bezahlen. Wenn in Deutschland niemand mehr Kinder bekommen würde, wäre das Rentensystem in spätestens 20 Jahren völlig hinüber.
Deswegen sollte man kinderlosen Menschen zwar nicht mehr Steuern zahlen lassen, aber bei der Rente ein paar Abzüge eintragen...
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28.07.2013 20:59 Uhr von KingPiKe
 
+0 | -0
 
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@Rekommandeur

Weil Kidner unsere Zukunft sind. Das ist nicht nur ein Sprichwort, sondern Realität.

Kinder sind spätere Arbeitskräfte und Steuerzahler.

Ich sehe es genauso wie hier schon jemand geschrieben hat. Steuerliche Vorteile sollte nicht durch Heirat, sondern durch Kinder entstehen. Wenn man das richtig anstellt, dann stoppt das auch die "Einwanderfamilien mit 27 Kindern", weil die dann kein Geld für nichts bekommen, sondern arbeiten müssten um Vorteile zu erhalten.

Und dein Fazit gebe ich gerne zurück: Das du keine Kinder haben willst, hast du selbst so gewollt.
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29.07.2013 13:41 Uhr von Tek-Dealer
 
+0 | -2
 
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Ich habe einen 1,5 Jahre alten Sohn, den ich auch nie wieder hergeben möchte.

Bloß finanziell ist das eine Katastrophe.
Wir sind beide berufstätig und gehörten schon zu den Besserverdienenden, schönes Haus, Urlaub (Kreuzfahrten, Nord und Süd Amerika Rundreisen, Asien, Wellness, das volle Programm), schnelle Autos und viel Freizeit.
Alles fast perfekt, dann mit Mitte dreißig haben wir uns für ein Kind entschieden.
Nix mehr mit Urlaub, Freizeit und schnellen Autos.
Jetzt heißt es Camping und Ferienhaus an der Nordsee.
Seit dem Arbeit meine Frau nur noch halbtags, wir gehören zwar immer noch zu den „Besserverdienenden“, aber die ganzen steuerlichen Vorteile, die einem ein Kind bringen soll, habe ich noch nicht gefunden, auch das Kindergeld ist doch ein Witz.
Wir zahlen immer noch mehr als 12000€ Lohnsteuer im Jahr!
Irgendwie ist jetzt am Monatsende das Geld wirklich zu Ende.
Wenn ich gucke was mich ein Kind monatlich kostet, wenn ich ihm etwas bieten will.
Alleine 300€ im Monat für die Krippe, dank einkommensabhängiger Staffelung, und heute noch mal zusätzlich 30€ für Bastelmaterial.
Kinder sind für Besserverdienende durchaus ein finanzielles Risiko, die Geringverdiener bekommen hier und da ja noch einen Zuschuss.
Ich finde das Problem ist, dass genau die falschen Leute in diesem Land die Kinder bekommen, eigentlich müsste man Anreize schaffen, dass Akademiker und besserverdienende Kinder bekommen, die dann später auch mit ihrem hohem Einkommen das Sozialsystem stützen, aber nein, da werden sozial schwache massive unterstützt, damit sie noch mehr Kinder in die Welt setzen, die dann wieder vom Sozialsystem gestützt werden müssen.

Wenn ich noch mal vor der Wahl stehen würde, würde ich mir das mit dem Kind wirklich überlegen!
So genug aufgeregt in der Mittagspause!
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29.07.2013 20:28 Uhr von montvache
 
+1 | -0
 
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Ich glaube nicht, dass sich hier viel oder auch nur etwas ändert. Wahrscheinlich haben wir im Bundestag zuviele Kinderlose. Ich bin nicht mehr davon überzeugt, dass die Regierenden und Parteien den Bürgern dienen sondern umgekehrt,
die Bürger dienen den Regierenden, damit diese
am Ende ihrer Dienstzeit die horrenden Pensionen auch erhalten können.
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29.07.2013 20:37 Uhr von montvache
 
+0 | -0
 
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"Rekommandeur"
Und ich finde, dass es Aufgabe eines jeden Menschen ist, dafür zu sorgen, dass es Nachwuchs gibt, soweit das auf natürlichem Wege möglich ist.
Das ist ein Naturgesetz. Dann sollte jeder Staat einmal dafür sorgen, dass das pro Kopf zur Verfügung stehende Geld entsprechend so hoch ist, dass eine Gerechtigkeit gegeben ist. Wer keine Kinder hat, braucht sich ja keine großen Sorgen zu machen. Also braucht er auch bei weitem weniger Geld für sich. Die gesamte Entgeltfindung müsste um diesen Faktor ergänzt werden.
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29.07.2013 20:40 Uhr von montvache
 
+0 | -0
 
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"Jauchegrube" Eine dümmere und einfältigere Kommentierung kann es wohl nicht mehr geben.
Leider gibt es noch nicht die Stelle, wo Sie sich dann bei Rentebeginn zu melden hätten.

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