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Spanien: Polizei vermutet Handytelefonat war Schuld am Zugunglück

Der Lokführer des Zugunglücks in Spanien wurde gestern aus dem Krankenhaus entlassen und wird am heutigen Sonntag dem Haftrichter vorgeführt. Der Vorwurf lautet fahrlässige Tötung.

Obwohl die Auswertung des Fahrtenschreibers noch bis zu vier Tage dauern kann, geht die Polizei davon aus, dass der Lokführer mit dem Handy telefonierte, dadurch abgelenkt war und vergaß, zu bremsen.

Um mit der richtigen Geschwindigkeit in die Kurve zu fahren, hätte der Lokführer den Bremsvorgang vier Kilometer zuvor einleiten müssen.


WebReporter: Schakobb
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Polizei, Spanien, Schuld, Unglück, Fahrlässigkeit
Quelle: www.bild.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.07.2013 13:24 Uhr von kontrovers123
 
+3 | -2
 
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NSA kann da sicher Auskunft geben, ob wann und wie.
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28.07.2013 13:52 Uhr von Dracultepes
 
+9 | -0
 
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Wäre in dem Zug und auf der Strecke anständige Technik gewesen, hätte der Zug beim Überfahren eines bestimmten Punktes mit einer bestimmten Geschwindigkeit oder größer sofort bremsen müssen.

Es ist mir unverständlich wieso man bei solchen Zügen und auf solchen Hochgeschwindigkeitstrassen spart.

Aber natürlich der Mann ist jetzt ganz allein Schuld.
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28.07.2013 14:05 Uhr von PeterLustig2009
 
+0 | -1
 
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Schwachsinnige Spekulation

Das Warnsystem hat angeschlagen aber die Bremsung nicht eingeleitet. Das ist bisher fakt
Ob er jetzt telefoniert hat, geschissen hat oder sonstwas ist hingegen Spekulation

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