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Spanien: Polizei vermutet Handytelefonat war Schuld am Zugunglück

Der Lokführer des Zugunglücks in Spanien wurde gestern aus dem Krankenhaus entlassen und wird am heutigen Sonntag dem Haftrichter vorgeführt. Der Vorwurf lautet fahrlässige Tötung.

Obwohl die Auswertung des Fahrtenschreibers noch bis zu vier Tage dauern kann, geht die Polizei davon aus, dass der Lokführer mit dem Handy telefonierte, dadurch abgelenkt war und vergaß, zu bremsen.

Um mit der richtigen Geschwindigkeit in die Kurve zu fahren, hätte der Lokführer den Bremsvorgang vier Kilometer zuvor einleiten müssen.


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WebReporter: Schakobb
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Polizei, Spanien, Schuld, Unglück, Fahrlässigkeit
Quelle: www.bild.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.07.2013 13:24 Uhr von kontrovers123
 
+3 | -2
 
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NSA kann da sicher Auskunft geben, ob wann und wie.
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28.07.2013 13:52 Uhr von Dracultepes