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Porno-Filter in Großbritannien befeuert Befürchtungen um umfassende Zensur im Internet

Die britische Regierung will für das Internet einen Pornografie-Filter einbauen. Von diesem Filter könnten nun aber auch andere Bereiche mit betroffen sein. Unter anderem sollen sogar Spiele-Webseiten oder soziale Netzwerke mit im Filter hängen bleiben.

Zuvor hatte der britische Premierminister David Cameron den Provider Talk Talk gelobt, er sei ein Vorreiter in Sachen Internet-Filter. Wie Torrentfreak berichtet, sind aber durch den Filter die Befürchtungen um eine Zensur im Internet verstärkt worden.

Das sogenannte "Home Safe"-System filtert nicht nur Pornografie in seiner Grundeinstellung sondern auch Internetseiten mit Bezügen zu Partnersuche, File-Sharing, Videospielen und Glücksspielen. Der Kunde muss aktiv den Haken der entsprechenden Kategorie entfernen, um normal surfen zu können.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Internet, Großbritannien, Porno, Zensur, Filter
Quelle: www.gamestar.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.07.2013 15:45 Uhr von Tauphi
 
+11 | -0
 
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Mich wundert, warum die Piraten nicht längst richtig aktiv sind. Oder sie werden von den Medien bewusst totgeschwiegen, weil sie vielleicht sonst die 5% schaffen könnten.
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27.07.2013 18:18 Uhr von C3XR4
 
+3 | -0
 
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Danach können die Nutzer Internetfilter aktivieren für die Themenbereiche "Pornografie, Gewaltdarstellungen, extremistische und terroristische politische Inhalte, Webseiten zu Magersucht und Essstörung, Suizid-Webseiten, Alkohol, Rauchen, Web-Foren, esoterisches Material und Umgehungstools für Netzsperren."
Wenn das die "Nutzer" können das auch andere machen.

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