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Polizeigewerkschaft will weiterhin Vorratsdatenspeicherung

Oliver Malchov, neuer Chef der Gewerkschaft der Polizei (GdP) fordert weiterhin die Vorratsdatenspeicherung in Deutschland, obwohl der von Edward Snowden aufgedeckte Abhörskandal derzeit weiterhin hohe Wellen schlägt.

Malchov äußerte, dass PRISM und die Vorratsdatenspeicherung (VDS) nichts miteinander zu tun hätten und die VDS vor allem ein wichtiges Mittel im Kampf gegen Kinderpornographie, Terrorismus und auch gegen das organisierte Verbrechen sei.

Zudem beklagte Malchov, dass es in Deutschland viel zu wenig "Cyber Cops" gebe, welche die Internetkriminalität bekämpfen und bezeichnete die Vorschläge von Bundesjustizministerin Schnarrenberger als "widersinnig", da beim sogenannten "Quick Freeze"-Verfahren erst ab Verdacht gespeichert werden kann.


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WebReporter: Adam_R.
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Vorratsdatenspeicherung, Polizeigewerkschaft, PRISM, Oliver Malchow
Quelle: www.heise.de

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14 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.07.2013 12:17 Uhr von Adam_R.
 
+13 | -1
 
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Wer noch mehr Stuss von diesem Militaristen lesen will, sollte sich die Quelle antun. Ich frage mich, ob die Gewerkschaften in der freien Wirtschaft überhaupt so viele Mitglieder hätte, wenn man dort auch Typen mit derartigen antidemokratischen Tendenzen in den eigenen Reihen hätte.
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27.07.2013 12:24 Uhr von grandmasterchef
 
+12 | -2
 
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@so..isses

ich schau mal unangemeldet in deiner wohnung vorbei und durchsuche ein paar schränke. du hast ja nix zu verbergen ;)
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27.07.2013 12:24 Uhr von Crawlerbot
 
+1 | -7
 
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Solange Abmahnanwälte nicht auf die Daten zugreifen dürfen, solange können die meine Daten Speicher.

Ps: Habe natürlich nichts illegales vor :-)
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27.07.2013 12:31 Uhr von Superplopp
 
+4 | -1
 
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Ich fordere:

GPS-Sender unter die Haut füe jeden deutschen Bürger.

JETZ!!!
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27.07.2013 12:39 Uhr von SamSniper
 
+1 | -1
 
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@Superplopp
hast du noch kein Handy? (Funkzellenüberwachung)
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27.07.2013 12:40 Uhr von Superplopp
 
+1 | -0
 
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SamSniper

Doch habe ich aber nicht auf meinen Namen angemeldet.
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27.07.2013 12:50 Uhr von shadow#
 
+4 | -0
 
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Herr Malchov ist ein Feind der Demokratie.
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27.07.2013 12:53 Uhr von Neu555
 
+1 | -4
 
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Wozu soll man denn die Daten bei Verdächtigen speichern. Die darf man abhören, observieren etc. Da wird ohnehin schon alles gespeichert und dokumentiert. Nützt nur nichts wenn man wissen will, was der Verdächtige denn 2 Wochen vorher gemacht hat, als das Kind umgebracht wurde.

Wer Opfer von telefonischem Stalking wird sollte erkännen, dass die Täter in Deutschland ein Recht haben anonym anzurufen, das Opfer aber kein Recht hat zu erfahren, von wem er angrufen wird. Dieses Prinzip leuchtet mir nicht ein. Aber die meisten hier finden das ja in Ordnung.
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27.07.2013 12:53 Uhr von Vato69
 
+1 | -0