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Kind lebendig begraben? Archäologen machen in Bremen eine unheimliche Entdeckung

Eine nicht alltägliche Entdeckung machten Archäologen in Bremen. Sie entdeckten bei Ausgrabungen auf dem Liebfrauenkirchhof einen 400 Jahre alten Kinderfriedhof.

Bisher wurden die Überreste von insgesamt sechs Kindern gefunden. Dabei machten die Archäologen bei einem dreijährigen Kind eine besonders unheimliche Entdeckung. Das Kind lag unüblicherweise auf dem Bauch. Dadurch stellte sich die Frage, ob es noch lebte, als es begraben wurde.

Ein beteiligter Mitarbeiter sagte: "Eine grausige Vorstellung, dass sich das Kind im Todeskampf im Sarg gedreht hat." Bei einem Zwölfjährigen wurde ein Nagel im Fußknochen entdeckt. Damit wollten sich die abergläubischen Menschen damals vor sogenannten Wiederkehrern schützen.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Kind, Entdeckung, Bremen, Archäologie, Friedhof
Quelle: www.bild.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.07.2013 11:54 Uhr von Judoon
 
+2 | -19
 
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27.07.2013 12:38 Uhr von Humpelstilzchen
 
+5 | -3
 
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Is klar! Nix wissen, ABERGLAUBEN!!! Auch heute noch sehr angesagt!
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27.07.2013 13:09 Uhr von ms1889
 
+2 | -20
 
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27.07.2013 13:46 Uhr von Phyra
 
+7 | -0
 
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es kam frueher oft mal vor, dass menschen fuer tot erklaert wurden die nicht wirklich tot waren, allein weil das medizinische wissen und instrumentarium noch nicht sehr weit entwickelt war, von daher nix mit sensation oder aehnlichem
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27.07.2013 15:37 Uhr von keineahnung13
 
+4 | -0
 
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nein es ist keine Grabschändung...

heutzutage wird das Grab nach ka wie viel Jahren auch wieder ausgehoben und wenn die Leiche noch nicht Verrottet ist wird sie dann verbrannt und entsorgt ;) (das ist kein Scherz, das ist leider so)
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27.07.2013 18:01 Uhr von Airstream
 
+3 | -0
 
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@keineahnung13

Richtig, es sei denn die Angehörigen bezahlen weiter für das Grab, dann wird das Grab nicht "entsorgt". Alles ne Kostenfrage...

Und zum Thema: Ja, damals wars nicht unüblich Menschen für Tot zu erklären obwohl sie es nicht waren. Gab Zeiten da wurden Glocken an die Gräber gestellt die mit einem band zum Sarg gingen. Sollte der "Tote" doch leben konnte er das damit der Aussenwelt mitteilen. Ob das jemals klappte sei aber mal dahingestellt...
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27.07.2013 20:56 Uhr von keineahnung13
 
+1 | -0
 
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@ Airstream
ja das stimmt.... aber ich finde eine Mindestliegezeit sollte schon so lang sein das alles zu Erde geworden ist... ob man dann noch weiter zahlt weil man es noch braucht und aus solchen Gründen ist was anderes... aber die Liegezeit ist leider wohl nicht ausreichend das noch genug übrig bleibt...
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29.07.2013 15:13 Uhr von flc.gizmo
 
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@Judoon: Niemand hat auf einem Friedhof gebuddelt. Es wurde unter einem öffentlichen Platz ein alter Friedhof entdeckt. Dat is ein Unterschied :-)

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