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Apollo-14-Astronaut Edgar Mitchell will bereits seit 60 Jahren von Aliens wissen

Nach telefonischen Angaben von Apollo-14-Astronaut Dr. Edgar Mitchell gegenüber dem US-TV-Sender "FOX-News" existieren Außerirdische. Dieser Umstand sei ihm bereits seit 60 Jahren bekannt.

Es habe seinen Angaben zufolge den Crash eines UFOs im Jahr 1947 in Roswell wirklich gegeben. Seitdem vertusche die Regierung die damaligen Ereignisse. Einheimische Zeugen seien damals massiv bedroht worden.

Angeblich habe ihm auch ein Geheimdienst-Offizier im Pentagon den UFO-Absturz bestätigt. Den Namen des Offiziers wollte Mitchell aber nicht sagen.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Astronaut, Außerirdische, Apollo, Edgar Mitchell
Quelle: anythingufo.blogspot.de

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.07.2013 12:00 Uhr von mayan999
 
+11 | -8
 
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spontan fallen mir 3 möglichkeiten ein:

- aufgrund seines "hohen" alters sind ihm die konsequenzen egal.

- er will nur kohle scheffeln

- oder es ist eine täuschung, um den ufoglauben weiter zu pushen u. aufrechtzuerhalten (aus welchen gründen auch immer). ist ja mittlerweile auch eine art religionsersatz geworden.
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27.07.2013 12:03 Uhr von Paladin_Lvl1
 
+2 | -2
 
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Natürlich bekommen alle gesagt, dass das UFOs waren, soll ja keiner auf die Idee kommen das Militär könnte damit was zu tun haben. Wenn die Leute an UFOs glauben möchten sollen sie doch denkt sich die Regierung. Astronauten werden doch in sowas nicht eingeweiht, wozu auch?
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27.07.2013 12:32 Uhr von saszio
 
+10 | -1
 
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@ouster: Technischer Defekt? Unfall? Unsere Flugzeuge stürzen ja auch nicht absichtlich ab
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27.07.2013 13:14 Uhr von ms1889
 
+0 | -11
 
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27.07.2013 14:15 Uhr von krausenbaum
 
+1 | -3
 
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@ms1889
na ist doch klar! die müssen hier in den news nachlesen, wo sie als nägstes auftauchen müßen!
gruß, olafk
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27.07.2013 15:12 Uhr von DonCalabrese
 
+1 | -0
 
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@mayan999

nehme das erste
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27.07.2013 15:49 Uhr von MrEastWestSouthNorth
 
+4 | -2
 
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Das Außeridische existieren, ist mir klar und da kann jeder Wissenschaftler der Welt noch so fasseln was er will, denn so lange niemand das ganze Ausmaß des Universum kennt, wissen wir auch nicht was dort ist.
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27.07.2013 16:35 Uhr von Stahlmaschine
 
+7 | -0
 
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ich frage mich immer wider warum es für viele so schwer ist an leben im universum zu glauben wo wir doch selbst im universum existieren.
sind wir selbst nicht der 100 % beweis das dies mehr als möglich,warscheinlich sogar ganz normal ist?
im wasser,im dschungel,himmel,unter der erde,überall gibt es viele arten.warum sollte das im universum anders sein?
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27.07.2013 17:29 Uhr von mayan999
 
+2 | -0
 
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@stahlmaschine
"sind wir selbst nicht der 100 % beweis das dies mehr als möglich,warscheinlich sogar ganz normal ist?
im wasser,im dschungel,himmel,unter der erde,überall gibt es viele arten.warum sollte das im universum anders sein? "
wir SIND, im universum ;-) und die erde ist nicht der mittelpunkt. aber es ist nur natürlich, dass manche menschen meinen, sie wären die krone der evolution/schöpfung.

aber: wenn leben auf anderen planeten nur 5 "kosmische minuten" früher entstehen konnte, könnten dort zivilisationen existieren, die uns technologisch jahrtausende vorraus wären. ^^
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27.07.2013 20:07 Uhr von ROBKAYE
 
+8 | -2
 
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@ms1889

Wie blöd und arrogant muss man sein, um zu glauben, man sei die Krone der Schöpfung... alleine die Tatsache, dass es auf anderen Planeten intelligentes Leben geben könnte, das 100.000 wenn nicht Millionen Jahre länger besteht als die Menschheit, lässt nicht mal ansatzweise erahnen, welche Art Technologie diese bis jetzt entwickelt haben könnten...

Wenn man sich die Entwicklung der Menschheit nur in den letzten 100 Jahren ansieht, würden die technologischen Möglichkeiten einer Zivilisation, die uns nur 1000 Jahre voraus wäre, den Rahmen dessen sprengen, was wir als Fantasie ansehen..

Und das wir uns zur Zeit nicht sonderlich weiterentwickeln liegt daran, dass Großkonzerne und Regierungen ihre Macht erhalten wollen, indem sie andere Formen der Energiegewinnung unterdrücken und deren Entwickler mundtot machen, phsysisch, wie psychisch... ich möchte nicht wissen, wie weit unsere Technologie eigentlich schon ist, wenn wir dieses verdammte Geld und die Gier der Elite nicht hätten...
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27.07.2013 23:05 Uhr von Hugh
 
+0 | -2
 
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Ed Mitchell war schon immer ein sonderbarer Kautz. Sicherlich ein angenehmer Zeitgenosse, aber schon immer mit Schlagseite auf der Eso-Seite. Der bekam damals Probleme mit der NASA, als er während des Mondfluges Experimente mit seinen Zener-Karten machte: http://www.skepdic.com/...
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28.07.2013 10:36 Uhr von Mike_Donovan
 
+0 | -1
 
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ich glaube den offiziellen berichten wo es sich hauptsächlich um wetterballons handelt oder aber, auch der planet venus für all die ufo sichtungen verantwortlich ist.
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29.07.2013 14:28 Uhr von Stray_Cat
 
+1 | -0
 
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Also offiziellen Berichten zu glauben, habe ich in den letzten Wochen zügig verlernt.

Religion + Außerirdische könnten aber durchaus stärker zusammenhängen, als wir uns das jahrelang gedacht haben. Noch bin ich davon nicht überzeugt, aber nach diesem Sumerer-Buch (falls das nicht auch noch ein Fake ist ...) könnte man das zumindest mal als Arbeithypothese ansehen.

Wenn man das Alte Testament liest, findet man übrigens auch erstaunlich viele Stellen, in denen Raketen und Raumfahrer beschrieben sein könnten.

Sollten die Ufos allerdings Zeitreise-Kapseln sein, hätten die, die sie benutzen - oder auch nur mit den Nutzern in freundschaftlichem Kontakt stünden - einen ungeheurlichen Vorteil. Bzw. eine ebensolche Macht. Und wären gewiss nicht daran interessiert, das aufzudecken.

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