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Eisenhüttenstadt: Hungerstreikender Asylbewerber wird aus der Klinik heraus abgeschoben

Das Abschiebegefängnis in Eisenhüttenstadt steht derzeit in der Kritik. Aktivisten haben die Abschiebung eines im Hungerstreik befindlichen Mannes nach Georgien als "rechtswidrig und illegal" bezeichnet. Der Mann befand sich in einem Krankenhaus und wurde von dort aus abgeschoben.

Die Bundespolizei hat die Abschiebung des Mannes verteidigt. Die Ärzte hätten zuvor entschieden, dass der Mann die Klinik verlassen könne. Deshalb habe man den Mann auch abschieben können, so ein Sprecher der Bundespolizei.

Der Sprecher führte weiter aus, dass der Asylantrag des Mannes als unbegründet abgelehnt worden ist. Die Anwältin des abgeschobenen Mannes bezeichnete die Abschiebung als einen rechtswidrigen Vorgang.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Klinik, Asylbewerber, Abschiebung, Eisenhüttenstadt
Quelle: www.rbb-online.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.07.2013 10:41 Uhr von alter.mann
 
+58 | -2
 
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"... Abschiebung ... rechtswidrig und illegal... "

versuchte erpressung ist rechtswidrig und aufs essen verzichten kann er auch in georgien.
gute reise.

[ nachträglich editiert von alter.mann ]
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27.07.2013 11:23 Uhr von blaupunkt123
 
+32 | -1
 
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Immer diese blöden Aktivisten.

Wenn jemand hier in Deutschland Asyl sucht, dann soll er sich auch gefälligst an die Gesetze und Regeln halten.

Und wenn er meint, dass er kurz nach Ankuft den Staat durch einen Hungerstreik erpressen muss, sollte die Abschiebung sofort stattfinden.

Von daher alles richtig gemacht.
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27.07.2013 13:15 Uhr von :raven:
 
+14 | -0
 
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Von diesen Schmarotzern laufen hier viel zu viele rum...wenn gültige Gesetze mal knochenhart umgesetzt werden würden, würden die ganzen Schmarotzer auch nicht denken, dass hier Milch und Honig fliessen. Aber dank der Multikultigutmenschen muss Deutschland wahrscheinlich erst gegen die Wand fahren....
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27.07.2013 13:34 Uhr von ms1889
 
+0 | -22
 
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27.07.2013 19:36 Uhr von ElChefo
 
+6 | -0
 
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ms1889

Der einzig asoziale Akt ist es, ohne Not in ein anderes Land zu gehen um dort Asyl zu beantragen. Das schmälert die Möglichkeiten des Landes, denen zu helfen, die es wirklich nötig haben.

Das Asylrecht gibt "Wirtschaftsflucht" einfach nicht als Asylgrund her, das hat auch einen guten Grund. So richtig asozial ist es, dann noch die Bewilligung des Asylantrages erzwingen zu wollen.
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28.07.2013 08:44 Uhr von Best_of_Capitalism
 
+0 | -1
 
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Deutschland hat eines der härtesten Asylgesetze und zu gleich eines der lockersten Einwanderungsbestimmungen.

Woran liegt das? Ein Asylant darf nicht arbeiten gehen.

In Deutschland zählt es nur ob Jemand arbeitet, dann ist es egal weshalb diese Person hier ist.

Aber das haben die wenigsten gecheckt

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