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Florida: Jungbrunnen - stinkendes verstrahltes Wasser soll das Leben verlängern

Seit dem Jahr 1894 befindet sich in Punta Gorda (Florida) ein Jungbrunnen. Die Einwohnerin Gussie Baker (78) trinkt das Wasser täglich und schwört auf die lebensverlängernde Wirkung.

Bereits mehrfach sollte der Brunnen geschlossen werden, weil laut Trinkwasserverordnung der Radiumgehalt des Brunnenwassers überschritten wird. Nach den Protesten der Bürger blieb der Jungbrunnen jedoch weiterhin geöffnet.

Der Gestank des Wassers nach faulen Eiern liegt an seinem Schwefelgehalt.


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WebReporter: montolui
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Leben, Wasser, Florida, Jungbrunnen
Quelle: news.nationalgeographic.com

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.07.2013 19:23 Uhr von FrankCostello
 
+23 | -2
 
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Abfüllen und dann ab zu Home Shopping Europe damit...
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26.07.2013 19:44 Uhr von Humpelstilzchen
 
+14 | -0
 
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Oder mal bei Nestle Anfragen!
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26.07.2013 21:03 Uhr von mudface
 
+9 | -0
 
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Wenn sie in 50 Jahren noch lebt, könnte was dran sein ....
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26.07.2013 23:24 Uhr von BerndLauert
 
+7 | -0
 
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78 ist nicht unbedingt ein sonderlich hohes Alter, dass man hier von einem "Jungbrunnen" reden kann..
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27.07.2013 00:04 Uhr von V3ritas
 
+1 | -0
 
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Placebo Effekt ftw
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27.07.2013 01:43 Uhr von stekemest
 
+1 | -0
 
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Von "verstrahltem Wasser" zu reden, ist aber auch etwas reißerisch. Jedes Leitungswasser hat naturgemäß einen bestimmten Gehalt an Radium, das bei seinem Weg durch unterirdische Gesteine aufgenommen wird. Aber es gibt eben Grenzwerte und diese wurden hier wohl überschritten. Bei "verstrahlt" denkt man eher an Atomkatastrophen a la Fukushima...
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27.07.2013 07:41 Uhr von sv3nni
 
+0 | -0
 
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Tja vielleicht macht sich Fukushima ja bald als Kurbad nen namen. Bad Daiichi oderso..
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27.07.2013 09:45 Uhr von mcdar
 
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Schwefel lindert Verstopfung und heutzutage kann es ein Segen sein. Hat auch scheinbar eine antiseptische Wirkung.

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