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USA: Nationalpark teils geschlossen wegen an Pest erkranktem Eichhörnchen

Ein amerikanischer Nationalpark musste zum Teil geschlossen werden, weil man ein Eichhörnchen entdeckte, welches an der Pest erkrankt ist. Die Krankheit wurde in der vergangenen Woche bei einer Routine-Untersuchung entdeckt.

Die Parkbesucher des Los Angeles National Forest mussten deshalb die Campingareale verlassen. Zum Schutz der Besucher wurden diese Bereiche nun vorübergehend gesperrt.

Die Parkverwaltung lässt nun mehr Eichhörnchen im Park einfangen und untersuchen. Man will feststellen, ob mehr Tiere an der Pest leiden. 1995, 1996, 2007 und 2010 hatte man im Park auch schon mit Eichhörnchen zu kämpfen, die an der Pest erkrankt sind.


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WebReporter: Sijamboi
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: USA, Eichhörnchen, Pest, Nationalpark
Quelle: www.independent.co.uk

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.07.2013 08:25 Uhr von mcdar
 
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USA, Nationalpark(weites Gelände), und auf der weiten Welt kein sonstiger Vorfall von Einhörnchenpest. Schätze mal wieder ein Waffentest. Und wenn jetzt woanders noch Tiere oder Menschen an Pest erkranken, dann wissen wir woher es kommt. Dass die Wolken bloß in andere Richtung ziehen.

[ nachträglich editiert von mcdar ]
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27.07.2013 10:05 Uhr von perMagna
 
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"Schätze mal wieder ein Waffentest."

Eh, naja, du weißt schon, dass die Pestbakterien Darmbakterien sind, die halt einfach mal vorkommen können. Und die Pest, die als Waffe gehandelt wird, ist ein künstlich gezüchteter Stamm mit Resistenzen gegen alle bekannten Antibiotika, der nur in S4-Laboren und ganz sicher nicht in freier Wildbahn "getestet" wird.
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27.07.2013 10:22 Uhr von Suffkopp
 
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@mcdar - an was leidest Du denn? Schule nicht aufgepasst?

[ nachträglich editiert von Suffkopp ]
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27.07.2013 10:33 Uhr von mcdar
 
+1 | -0
 
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Na "hoffen" wir das mal. ;)

[ nachträglich editiert von mcdar ]
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27.07.2013 10:41 Uhr von mcdar
 
+1 | -0
 
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@Suffk ...leichte paranoide Anfälle...die Welt ist so unsicher! ;)
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27.07.2013 12:05 Uhr von perMagna
 
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Nein, es ist richtig. Yersinien gehören zu den Enterobacteriaceae. Das heißt aber nicht, dass sie notwendigerweise im Darm vorkommen müssen.

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