26.07.13 17:56 Uhr
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Wird Frankreich zu einem ernsthaften Problem für die Euro-Zone?

Frankreich könnte sich zu einem ernsten Problem für die Euro-Zone entwickeln. Der ehemalige Chefvolkswirt der EZB, Jürgen Stark, hat bereits ein Szenario mit möglichen Hilfen der Zentralbank erstellt. Stark äußerte, dass Frankreich die Euro-Schuldenkrise weiter vertiefen könnte.

In Deutschland sind die Aussagen von Stark auf Kritik gestoßen. Mit solchen Spekulationen schrecke man Investoren ab und verunsichere die Finanzmärkte. Allerdings hieß es aus Reihen der Regierungskoalition auch, dass die Entwicklung Frankreichs "besorgniserregend" sei.

"Ich glaube, die Krise wird sich im Spätherbst zuspitzen. Wir werden in eine neue Phase der Krisenbewältigung eintreten", so die Aussage Starks. Das Staatsanleihen-Kaufprogramm könnte dann auf Druck auch in Frankreich Anwendung finden. Unter den Rettungsschirm müsste das Land aber nicht.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Frankreich, Problem, Euro-Zone
Quelle: www.handelsblatt.com

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.07.2013 17:56 Uhr von Borgir
 
+6 | -1
 
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Ach, macht euch mal keine Sorge. Wir zahlen alles, wie immer. Warum sollte das im Fall Frankreich anders sein?
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26.07.2013 18:02 Uhr von FrankCostello
 
+2 | -5
 
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Frankreich hat keine Probleme das ist wohl das lächerlichste was ich gehört habe heute.

Frankreich ist ein Kriegsland die nehmen sich einfach ein Afrikanisches Land vor und gut.


[ nachträglich editiert von FrankCostello ]
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26.07.2013 18:10 Uhr von FrankCostello
 
+0 | -3
 
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Der Sozialist würde auch kein Afrikanisches Land angereifen sonder es mit Sonnenblumen Export versuchen.
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26.07.2013 18:22 Uhr von Ich_denke_erst
 
+1 | -4
 
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Frankreich wird nicht zu einem Problem sondern Frankreich ist seit Hollande ein Problem!
Wer sein Programm gelesen hat hat doch gewusst was passieren wird. Auch wenn er menschlich sehr here Ziele hat läuft es doch etwas anders. Auch ich bin gegen die rot-grünen Pläne weil es mich einiges an Geld kosten würde und ich nicht bereit bin meinen Lebensstandard zu senken nur um einen Mindestlohn oder eine Mindestrente zu finanzieren.
Warum soll ich mir bei gleicher Arbeitsleistung auf einmal weniger leisten können?

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