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GVU ermittelt mit forensischer Markierung von Ton und Bild in Kinos

Die GVU will mittels der forensischen Markierung in Bild und Ton von Kinofilmen herausgefunden haben, wo genau Kinofilme durch Abfilmen mitgeschnitten und unter anderem bei "kinox.to" hochgeladen wurden.

Am 24. Juli dieses Jahres hat die GVU eine Abfilmerin verfolgt, die in Mannheim unterwegs war. "Drei GVU-Mitarbeiter observierten in dem Lichtspieltheater gezielt", so die Mitteilung. Dabei ging es um den Film "Wolverine - Weg des Kriegers".

Die Mitarbeiter hatten die Frau unter anderem beim Bildmitschnitt beobachtet und danach die Polizei gerufen. Die Frau wurde von drei Polizisten und einem Mitarbeiter des Kinos aus selbigem entfernt. Nach einer Vernehmung wurde die Frau wieder auf freien Fuß gesetzt.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Bild, Urheberrecht, Ton, Markierung, GVU
Quelle: www.golem.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.07.2013 17:50 Uhr von kontrovers123
 
+9 | -0
 
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Kinos sind verdammt teuer geworden, man zahlt schon bei einem "gescheiten" Kino ohne Essen und Trinken 10 Euro für den Eintritt, das ist einfach zu viel. Vielleicht sollten die Preise mal gesenkt werden. Bei manchen Filmen sollen sie froh sein, dass sie jemand abfilmt.
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26.07.2013 17:56 Uhr von T.Eufel
 
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@berbauer2
Da siehst du mal wieder dass nicht nur Totschläger sofort wieder frei gelassen werden. Es gibt doch noch Gerechtigkeit. :-)
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26.07.2013 18:30 Uhr von Schmollschwund
 
+5 | -0
 
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Vor einiger (langer) Zeit las ich mal was darüber, mit welchen Methoden die Film Industrie versucht vom kopieren abzuhalten. Ich meine mich erinnern zu können, dass dazu auch gezielte "Nicht ganz wahr-Nachrichten-Platzierung" und somit Abschreckung zum Einsatz kommt. Genauso seh ich diese Meldung. Möcht mal sehen wie die den Aufwand (drei Leute zum observieren) finanzieren wollen um maßgebliche Erfolge in der Masse zu erzielen.
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31.07.2013 15:23 Uhr von sevenofnine1
 
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Wenn man mit zwei Erwachsenen eben NICHT ins Kino geht, kann man für das Geld ein halbes Jahr später den Film auf BluRay kaufen, guckt den bequem zu Hause am 55 Zoll-Plasma mit Dolby-Surround-Sound, sauberem Fußboden ohne Cola auf dem selbigen, bequemen Sofa, fummeln erlaubt, und man spart sogar die Kosten für den Babysitter.

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