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Japan: Tepco gibt Zahlen zur radioaktiven Belastung seiner Mitarbeiter heraus

Bislang beruhten die Angaben von Tepco zur radioaktiven Belastung seiner Arbeitskräfte durch die Nuklearkatastrophe von Fukushima oft nur auf Abschätzungen. Das japanische Gesundheitsministerium hat dies kritisiert. Tepco legt nun erstmals einigermaßen korrekte Zahlen zur Strahlenbelastung seiner Mitarbeiter vor.

Demnach sollen bei den Arbeiten während der Katastrophe nicht, wie bislang gegenüber der WHO bekannt gegeben, bei nur 178 Arbeitern Grenzwerte überschritten worden sein, es sollen nun bis zu 2.000 sein.

Arbeiter berichten davon, dass sie von Tepco nicht ausreichend über die Risiken informiert worden seien. Es zeige sich, dass Tepco die Risiken chronisch unterschätze. Tepco gelobte Besserung und versprach, seine Mitarbeiter nun einmal jährlich zu untersuchen.


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WebReporter: Schmollschwund
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Mitarbeiter, Fukushima, Zahlen, Belastung, Tepco, Strahlenbelastung
Quelle: www.heise.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.07.2013 17:27 Uhr von FrankCostello
 
+0 | -2
 
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Das wird alles nur hochgespielt...

Alles ist Ok Tepco bekommt alles hin alles was da geredet und berichtet wird sind nur Märchen.
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26.07.2013 17:33 Uhr von Borgir
 
+1 | -0
 
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Die konkreten Zahlen wären interessant gewesen.Grenzwert von mehr als 100 Millisievert wurde überschritten.Der Grenzwert hier sind 20 Millisievert pro Jahr. Also schon massiv überschritten, diese sogenannten Grenzwerte.

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