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Dortmund: Vermieter hält große Planschbecken für gefährlich und droht mit Polizei

In Dortmund (Nordrhein-Westfalen) ist ein Streit zwischen Mietern und ihrem Vermieter, der Immobilienfirma LEG, entbrannt. Die LEG hat große Planschbecken auf ihrem Grundstück verboten und sogar mit der Polizei gedroht, falls die Mieter sich nicht an das Verbot halten.

Mietern zufolge hatte die LEG früher nichts gegen große Becken. Die Immobilienfirma hält dagegen, dass es einst kleinere Pools waren, die am Abend wieder weggeräumt wurden. Darüber hinaus stellen die Pools eine Gefahr für Kleinkinder dar und seien auch aus Hygienegründen problematisch, so die LEG.

"Sollte in den vergangenen Jahren tatsächlich ein Pool mit einem deutlich größeren Fassungsvermögen in den Außenanlagen einer unserer Liegenschaften aufgestellt worden sein, so lässt sich daraus kein Rechtsanspruch für die Zukunft ableiten", so die LEG.


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WebReporter: rheih
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Polizei, Dortmund, Vermieter, Planschbecken
Quelle: www.ruhrnachrichten.de

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27.07.2013 08:57 Uhr von langweiler48
 
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Einer meiner Arbeitskollegen hat seinen 1 1/2 Sohn verloren, weil er im Pool ertrunken ist. Wenn einem so was wiederfährt, denkt man vielleicht so wie der Vermieter.

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