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USA: US-Energiekonzern Halliburton bekennt sich der Vernichtung von Beweisen schuldig

Drei Jahre nach der Ölkatastrophe um die Explosion der Bohrinsel Deepwater Horizon wird sich der US-Energiekonzern Halliburton in einem vorbereiteten Prozess der Vernichtung von Beweisen schuldig bekennen und eine Geldstrafe in Höhe von 200.000 Dollar zahlen.

Der Nationale Fisch- und Wildtier-Fonds soll auch eine Spende in Höhe von 55 Millionen Dollar bekommen. Zusätzlich wird der Energiekonzern zu einer dreijährigen Bewährungsstrafe verurteilt. Da BP auch an der Katastrophe beteiligt war, müssen sich zwei Aufseher wegen fahrlässiger Tötung verantworten.

BP muss zudem einer zuvor getroffenen Einigung zufolge 4,5 Milliarden Dollar Strafe zahlen. BP hatte sich schon früher mit Privatpersonen und Unternehmen auf Entschädigungszahlungen in Höhe von 7,8 Milliarden Dollar geeinigt.


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WebReporter: Nightvision
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: USA, Ölkatastrophe, Energiekonzern, Deepwater Horizon, Halliburton
Quelle: www.zeit.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.07.2013 14:41 Uhr von Nightvision
 
+3 | -0
 
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Die Summen hören sich für uns Otto-Normal nach so viel an, aber gemessen an dem Schaden und den Toten, ist das ein Witz.
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26.07.2013 15:14 Uhr von kingoftf
 
+0 | -2
 
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26.07.2013 15:33 Uhr von Nightvision
 
+3 | -0
 
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@ kingoftf , das andere ist ein Telegramm und meins dagegen ein epischer Roman ^^.

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